Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke

Leubnitz – Neuostra – Heiliger Grund - Heiliger Brunnen

Zu den wenigen Ortschaften, die in nächster Nähe der Grossstadt ihren Charakter glücklich bewahrt haben, zählt in erster Linie das mit Strassenbahn Nr. 9* bequem zu erreichende Leubnitz Neuostra. Hier verdienen besondere Beachtung die alte Dorfkirche, der Friedhof und der Heilige Brunnen im Heiligen Grund.
1. Ausgangspunkt: Wasa – Platz (Vorstadt Strehlen),  Haltestelle der Strassenbahn 9; ½ S­tunde – Die "Lockwitzer Strasse" entlang; hinter der Eigenheim- Siedlung und dem Sportplatz rechts breiten Fussweg ab, Fahrstrasse Kreuzen und durch Felder zum Gasthof Neuostra.
*2014 Buslinie 75

Neuostra bildet mit Leubnitz von jeher eine Kirch- und Schulgemeinde. Neuostra wurde 1559 gegründet und steht auf dem Grund und Boden des ehemaligen Klostervorwerkes von Leubnitz. Kurfürst Vater August hatte Kleinostra (Friedrichstadt) erworben und legte daselbst ein Mustergut, das Ostravorwerk, an. Die Bauern von Kleinostra siedelten sich um das Leubnitzer Vorwerk an und benannten den entstandenen Ort Neuostra.
Vom Neuostraer Gasthof die "Ostra-Strasse" aufwärts. Am Giebel des Gutes Nr. 16 Inschrift. Nach 6 Minuten zum Dorfplatz ("Königsplatz"); von hier eventuell Abstecher zur Kirche und dem Friedhof.
Leubnitz (slav. Lipa-Linde, also Lindenhof) kommt urkundlich schon 995 vor. Kloster Zelle hatte hier durch die Schenkung der Markgräfin Elisabeth 1288 einen besonderen Klosterhof. Papst Urban VI. weihte die Kirche durch eine Verfügung vom 2. März 1388 dem heiligen Andreas. Bischof Johann IV. von Meissen wählte 1437 als weitere Schutzpatrone der Kirche die heilige Barbara und Ursula, die Jungfrau Maria und den Heiligen Mauritius. Im Innern der Kirche (1874 erneuert) beachtenswert das steinerne sehr alte Altarbild (Christus am Kreuze). Der Rokokorahmen stammt vom Jahre 1730. An der nördlichen Aussenwand Wandgemälde (Kriegerdenkmal).
Auf dem Friedhof, nördlich der Kirche, ruht der gelehrte Bauer und Astronom Joh. Georg Palitzsch (geb. 1723 zu Prohlis, + 1788). Sein Grabmal ein vierseitiges Postament mit abgebrochener Säule (Inschrift).
Vom "Königs-Platz" aus die "Schulstrasse" weiter; Eigenheimkolonie; links das Wasserwerk, auf halber Höhe das Schulgebäude. Es beginnt der Heilige Grund, ein liebliches, aber schattenloses Wiesental. Den Heiligen Brunnenweg, (aktuell Heigenbornweg, Heiligenbornstraße) auf der Talsohle fort. Nach 10 Minuten links im Felde ein begraster Hügel mit Mauer und Tür: Der Heilige Brunnen (aktuell Heiligen Born).
Das Wasser des Brunnens galt einst als heilkräftig. Zum Heiligen Brunnen (der Jungfrau Maria geweiht) wallfahrten die Kranken, die das Wasser tranken oder darin badeten. Für das Kloster Altzella, zu welchem Leubnitz einst gehörte, bildete der Heilige Brunnen eine wesentliche Einnahmequelle, bis 1538 die Reformation in Leubnitz ihren Einzug hielt und das Lehen in landesherrlichen Besitz überführte. Am 18. August 1550 überwies Kurfürst Moritz Leubnitz samt aller Gerichtsbarkeit dem Rate zu Dresden, dessen Bürger den "mächtigen Brunnerquell im Leubnitzer Grunde" erwarben und fassen liessen (laut Konfirmation vom Jahre 1557).  Kurfürst August, der  Gründer von Neu-Ostra (1568); kauft den Bürgern später den vierten Teil des Wassers für den Bedarf des Schlosses und Zeughauses wieder ab. Die vollständige Neufassung des Brunnens erfolgte 1776 durch den städtischen Wasserinspektor Kirsten, der mit einem Kostenaufwande von 3434 Taler 4 Groschen 5 Pfennigen das Wasser in 9600 Ellen langer, 4 ½  Zoll weiter hölzerner Röhrenleitung zur Stadt führte, die  1873 durch die jetzige eiserne ersetz wurde. Seine jetzige Gestalt erhielt er 1835, wo er zur Kühlhaltung des Wassers überwölbt und mit Erde bedeckt ward. Bedauerlich ist es, dass man keine Gelegenheit hat, das Wasser zu kosten und am Quell selbst die gepriesene Heilwirkung zu versuchen.*)
In der Nähe wurde auch 1817 wegen Abnahme des Wassers der erste artesische Brunnen Sachsens gebohrt, der bei einer Tiefe von 77 Ellen 12 Ellen hoch sprang. Das erbohrte Wasser hatte jedoch einen anderen Geschmack als das des heiligen Brunnens; gegenwärtig wird es für eine private Wasserleitung benutzt.
Weiterhin öffnet sich der Heilige Grund zu einer breiten, fruchtbaren, aber kahlen Talmulde, in deren Besitz sich die Gemeinden Goppeln, Gostritz, Nöthnitz und Euschütz teilen. Nach 10 Minuten, ab Heiliger Brunnen, erreicht man den querkommenden Gostritz- Goppelner Feldweg. Wir wenden uns rechts aufwärts; in 10 Minuten nach Gostritz (Gasthof; Rest Anders). An der Wegsäule am Dorfeingange entweder geradeaus und die Strasse hinab nach Vorstadt Strehlen ( 1/2 Stunde). – oder Fahrweg rechts und nach Leubnitz-Neuostra (15 Minuten) zurück – oder Fahrweg links in 25 Minuten in Nöthnitz; hier rechts durchs Dorf aufwärts und auf der Landstrasse über Kaitz und Räcknitz nach Dresden.

* Südlich vom Palais im Großen Garten, an der Querallee (kleines Rundteil mit Bänken), fliesst das Wasser z. Teil aus einem hölzernen Brunnenstock ab.
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Vom Hotel-Pension Schmiedeschänke in Dresden Boltenhagener Straße 110 mit de S-Bahn zum Wasaplatz
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Quelle:
Köhlers Touristenführer - Seite 3 bis 5
Der Dresdner Heimatführer
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Leubnitz Neuostra

Kontakt Pension:
Telefon: 0351 8802380 oder

Kontakt Gaststätte:
Tel.: 0351 880 23 86 zu erreichen
während der Öffnungszeiten
E-Mail: Schmiedeschaenke

Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag
ab 17:00 Uhr
Samstag-Sonntag
11:00 Uhr - 14:00 Uhr
und ab 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Pension Schmiedeschänke
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Standort Pension Schmiedeschänke
So finden Sie die Gaststätte & Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche: Von der Königsbrücker Landstrasse (B97), Dresden - Klotzsche - Hellerau, kommend in die Boltenhagener Strasse, Richtung Flughafen Dresden, abbiegen. An der Ampelgeregelten Kreuzung Boltenhagener Str. / Karl-Marx-Strasse geradeaus weiter nach Altklotzsche bis zum Parkplatz rechts an der Schmiedeschänke.
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Familienfeiern, Hochzeiten, geschäftliche Treffen und Gesellschaften ... Die Gaststätte für Familienfeiern, Hochzeiten, geschäftliche Treffen und Gesellschaften für bis zu 65 Personen mit mehr als hundertjährige Geschichte . Täglich für Sie geöffnet, mit sächsischer Gastlichkeit. Ob im Sommer im Biergarten unter Linden und Kastanien oder an einem kaltem Winterabend am knisternden Kamin. Die Küche ist bis zum späten Abend geöffnet. Sollte es am Abend doch etwas später werden, so stehen Ihnen fünf gemütlich eingerichtete Pensionzimmer zur Verfügung. Gespeist wird in einem sehr gemütlich und liebevoll eingerichteten Gastraum, mit leiser Musik wird jedes Essen zu einem kleinen Erlebnis. Fisch und Wildspezialitäten je nach Saison, ein eigener Kräuter und Blütengarten, frische Landhausküche sowie eigene Kreationen sind für unser Küchenteam täglich eine neue Herausforderung. Für Ihre Feierlichkeiten halten wir eine große Anzahl Menüs und Buffets bereit. Und möchten Sie einmal schon am Nachmittag zu Kaffee und frischgebackenem Kuchen einkehren, so ist dies ab 15 Personen auch außerhalb unserer Öffnungszeiten möglich. Die Schmiedeschänke im Jahre 1899 geöffnet, erster Wirt und damalige Besitzer war Herr Hyka. Pension Schmiedeschänke - 1899 "Glück Auf Hugo Hahn" mit Bier- und Conzertgarden, ehemals Dorfschmiede Altklotzsche und Am Steinacker. Die Entstehung des Namens Schmiedeschänke geht auf die ehemaligen Dorfschmieden, in Altklotzsche und Am Steinacker, zurück. ...
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