Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke

Meißen - Meißener Porzellan­

Ausflug nach Meißen zur Porzellanmanufaktur Meißen:


Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen GmbH
Talstraße 9, 01662 Meißen ­

Tel: 03521 468-700
Fax: 03521 468-800

Besucherbüro Schauhalle
Tel: 03521 468-208

Öffnungszeiten Schauhalle
Ganzjährig geöffnet:
Montag bis Sonntag
9:00 Uhr – 18:00 Uhr (1.5.-31.10.)
9:00 Uhr – 17:00 Uhr (1.11.-30.4.)

Letzter Einlass: 30 Minuten vor Schließung.
Am Freitag nach Pfingsten ab 12:00 Uhr geschlossen.
Am 24., 25., 26., 31.12. und 1.1. geschlossen

Öffnungszeiten Schauwerkstatt
Ganzjährig Montag bis Sonntag
9:00 – 18:00 Uhr (1.5.-31.10.)
9:00 – 17:00 Uhr (1.11.-30.4.)
Beginn der letzen Führung: 17:15 Uhr bzw. 16:15 Uhr
Am 24., 25., 26., 31.12. und 1.1. geschlossen
Die Führungen beginnen alle 10 Minuten.

Porzellan

Durch die in Holland gegründete Indische Handelsgesellschaft kamen im 17. Jahrh. Massen von Porzellan aus den verschiedenen Ländern Ostasiens nach Europa, und sehr bald fing man in China und Japan an, für den europäischen Markt nach dem Geschmack der Besteller zu arbeiten; gleichzeitig begannen in größerm Umfang die (bereits ein Jahrhundert früher durch Francesco de' Medici in Florenz angestellten) Versuche, Porzellan in Europa zu erzeugen. Gegen Ende des 17. Jahrh. wurde das erste "weiche Porzellan" in St.-Cloud gemacht, 1740 die Fabrik in Vincennes gegründet, welche 1753 königlich wurde und bald darauf nach Sèvres übersiedelte. In allen Ländern warfen sich Fayenciers auf die Herstellung dieses uneigentlichen Porzellans, welchem durch verglasende Stoffe die Transparenz gegeben wurde (Stratford le Bow und Chelsea in England, Capo di Monte bei Neapel etc.). 1706 erfand der Alchimist Joh. Fr. Gehe zu Böttger (s. d.) in Dresden das sogen. rote Porzellan (s. Tafel, Fig. 17), und 1709 entdeckte er im Haarpuder das Kaolin, welches endlich die Fabrikation echten Porzellans ermöglichte, die in Meißen systematisch betrieben wurde und schnell zu höchster Blüte gelangte (vieux saxe, s. Tafel, Fig. 13). Mit welcher Strenge auch das Geheimnis auf der Albrechtsburg zu Meißen gewahrt wurde, so gelang es doch einzelnen Arbeitern, zu entkommen, oder fremden, sich einzuschleichen, und bald hatte jedes Land und jedes Ländchen seine Porzellanfabrik (Nymphenburg seit 1754, Berlin etwa gleichzeitig, Wien 1718, Höchst 1720 etc.). 1765 wurde in Frankreich das erste Kaolinlager entdeckt.

Die moderne Keramik.
Böttger, 1) (Böttcher oder Böttiger) Johann Friedrich, Erfinder des Meißner Porzellans , geb. 5. Febr. 1685 (nach Angabe aus seiner Büste im Japanischen Palais in Dresden 4. Febr. 1682) zu Schleiz, wo sein Vater Münzwardein war, erlernte in Berlin die Apothekerkunst, trieb auch Alchimie und flüchtete aus Berlin, weil er sich gerühmt hatte, Gold machen zu können, und man ihn deshalb als Adepten festhalten wollte, 1701 nach Wittenberg, ward dort auf preußische Requisition, angeblich wegen verschiedener Veruntreuungen, verhaftet, auf seine Bitte aber unter sächsischem Schutz von dort nach Dresden abgeführt. Hier versprach er, sein Geheimnis Sachsen zu offenbaren, und ward drei Jahre aufs beste verpflegt, ohne jedoch ausgehen zu dürfen. Nach mancherlei Winkelzügen und einem verunglückten Fluchtversuch übergab er 1705 dem König August II. einen Aufsatz, der, voll adeptischen Unsinns, anscheinend mit großer Unbefangenheit abgefaßt ist. Die Nichtigkeit seiner Kunst ward nun zwar bald klar, doch gelang es B., aus einem Thon der Meißener Gegend ein vortreffliches, braunrotes Porzellan darzustellen. Vor den eindringenden Schweden ward B. mit drei Gehilfen auf dem Königstein in Sicherheit gebracht, wo sie ihre Arbeit fortsetzen mußten. Im J. 1707 nach Dresden zurückgeführt, wurde er 1708 mit der Leitung des Porzellanmachens betraut und zuletzt zum Administrator der 1710 zuMeißen errichteten Fabrik ernannt. Bereits 1709 hatte man mit glasiertem und unglasiertem, auch etwas weißem Porzellan die Leipziger Messe bezogen, nachdem an mehrere auswärtige Höfe schon Geschenke abgegangen waren, die außerordentlichen Beifall gefunden hatten. B. aber zeigte sich zum Direktor einer Anstalt wie die Meißner Porzellanfabrik nicht geeignet; überdies schien er aus irgend welchen selbstsüchtigen Absichten das Aufblühen der Anstalt geflissentlich zu hintertreiben, ja er ließ sich 1716 mit gewissen Personen in Berlin wegen Mitteilung seiner Kunst um Geld in eine Korrespondenz ein. Letzteres wurde 1719 entdeckt und hatte die gefängliche Einziehung Böttgers zur Folge, von der ihn jedoch bald der Tod befreite; er starb 13. März 1719 in Dresden. B. war ein guter Laborant, übrigens aber ungebildet und konnte nicht einmal orthographisch schreiben. Vgl. Engelhardt, Joh. Fr. B. (Leipz. 1837).

Meißen Geschichte:historisches Meißen
Kaiser Heinrich IV. begründet; doch erst um 1143 ist ein Burggraf Hermann bekannt. Um 1200 erwarb Meinher I. von Hartenstein die Burggrafschaft, und sein Geschlecht blieb in deren Besitz bis zu seinem Erlöschen bei Heinrichs II. Tod 1426. Damals kam die Burggrafschaft, jedoch ohne die markgräflichen Lehen, welche Kurfürst Friedrich der Streitbare innebehielt, an die Grafen Reuß zu Plauen, mit denen Kurfürst Moritz 1546 einen Vertrag schloß, infolge dessen, als Heinrich der jüngere von Plauen 1572 ohne männliche Erben starb, das Burggrafentum aufhörte. Das Bistum Meißen ward 967 vom Kaiser Otto I. gegründet. Die Bischöfe waren Reichsfürsten und erstritten ihre Exemtion von der Gerichtsbarkeit der Erzbischöfe von Magdeburg und Prag; unter ihnen ist Benno (1066-1106), der unermüdliche Widersacher Heinrichs IV., der bekannteste. Der letzte Bischof, Johann von Haugwitz, mußte die Einführung der Reformation gestatten, zog sich aus der bisherigen Residenz Stolpen nach Wurzen zurück und verzichtete 1581 völlig auf das Bistum. Der Administrator des Stifts wurde fortan stets aus dem kursächsischen Haus gewählt. Diesem verlieh 1666 das Domkapitel ein erbliches Recht an der Administration, was der Einverleibung in Sachsen gleichkam. Vgl. Tittmann, Geschichte Heinrichs des Erlauchten (Dresd. 1845, 2 Bde.); v. Posern-Klett, Zur Geschichte der Verfassung der Mark Meißen im 13. Jahrh. (Leipz. 1863); Gersdorf, Urkundenbuch des Hochstifts Meißen (das. 1864-67, 3 Bde.); Posse, Die Markgrafen von Meißen und das Haus Wettin (das. 1881); Märcker, Das Burggraftum Meißen (das. 1842).

Meißen,

Amtshauptstadt in der sächs. Kreishauptmannschaft Dresden, ehemals Sitz der Markgrafen, Burggrafen und Bischöfe von Meißen, an der Mündung derAlbrechtsburg Meißen Triebisch in die Elbe, über die hier zwei Brücken führen, und an der Linie Leipzig-Döbeln-Dresden der Sächsischen Staatsbahn, was seine landschaftliche Umgebung betrifft, eine der schönstgelegenen Städte Deutschlands, 109 m ü. M., in seinem Innern reich an altertümlichen Architekturen; nur der neue Anbau im Triebischthal trägt ganz modernen Charakter. Zu Meißens berühmtesten Bauwerken gehört der Dom, ein Meisterstück gotischer Baukunst, mit einer 80 m hohen Turmpyramide von sehr zierlich durchbrochener Arbeit; die beiden Haupttürme sind 1547 durch Blitz zerstört worden. Der erste Gründer des Doms ist Kaiser Otto I., nachdem aber das ursprüngliche Gebäude zu Anfang des 13. Jahrh. durch Feuer zerstört worden, ward das gegenwärtige von 1372 bis Mitte des 15. Jahrh. erbaut. Das schöne figurenreiche Hauptportal wird leider durch die von Kurfürst Friedrich dem Streitbaren als Erbbegräbnis seines Stammes erbaute Fürstengruft verdeckt; dieselbe enthält mehrere aus P. Vischers Werkstatt stammende Grabplatten. Einen zweiten Anbau bildet die Grabkapelle Herzogs Georgs des Bärtigen und seiner Gemahlin Barbara. Unter den übrigen acht Kirchen Meißens sind die Stadt- oder Frauenkirche, die uralte, schon von Thietmar von Merseburg erwähnte Nikolaikirche, in welcher noch Fresken von hohem Alter sichtbar sind, die St. Afrakirche, die nicht mehr benutzte Franziskaner- und die 1887 vollendete katholische Kirche nennenswert. Das neben der Domkirche stehende Schloß, eins der edelsten und großartigsten Profanbauwerke spätgotischen Stils, ist 1471-83 unter Kurfürst Ernst und Herzog Albrecht durch Meister Arnold von Westfalen erbaut, unter Johann Georg II. im 17. Jahrh. restauriert und Albrechtsburg genannt. 1710 der Porzellanmanufaktur eingeräumt, seit deren Verlegung in das Triebischthal im J. 1860 aber in würdiger Weise restauriert und in seinen Haupträumen mit Wandmalereien geschmückt. Im Hof derselben das Standbild Herzogs Albrecht von Hultzsch (vgl. Puttrich, Das Schloß und der Dom zu M., Leipz. 1845; Gurlitt, Das Schloß zu M., Dresd. 1881). Das von 1479 an erbaute Rathaus ist 1875 restauriert worden. Die Fürsten- und Landesschule zu St. Afra, auf dem durch einen einzigen Bogen von 13 m Spannweite mit dem Schloßberg verbundenen Afraberg, seit 1879 in neuem Gebäude, die Bildungsstätte Gellerts und Lessings, ist 1543 von Herzog Moritz gestiftet, der ihr die Gebäude des aufgehobenen (1205 gegründeten) Afraklosters überwies (vgl. Flathe, Geschichte der Fürstenschule St. Afra zu M., Leipz. 1879); die schöne Aula enthält Wandgemälde von Große und Pauwels. Die Stadt zählt (1885) 15,474 meist evang. Einwohner. Unter ihren industriellen Anstalten steht die königliche Porzellanmanufaktur obenan. 1710 von J. Fr. ˆ[Johann Friedrich] Gehe zu Böttger (s. d.) gegründet, ist sie die älteste in Europa und beschäftigt 800 Personen; ihr durch die ganze Welt berühmtes Fabrikat pflegt mit Vorliebe den Rokokostil (vgl. Böhmert, Geschichte der Meißener Porzellanmanufaktur, in der "Zeitschrift des königlich sächsischen statistischen Büreaus" 1880, Heft 1 u. 2). Durch sie angeregt, blühen in Meißen die keramischen Gewerbe; außerdem befinden sich hier Eisengießereien u. Maschinenfabriken, eine Jutespinnerei, Sicherheitszünderfabriken, Zigarren-, Nähmaschinen-, Lampen-, Metallwaren- und Möbelfabrikution, Bierbrauerei, Weinhandel und Schiffahrt etc. Meißen hat ein Amtsgericht, ein Hauptsteueramt, eine Realschule mit Progymnasium, eine Handels- und eine landwirtschaftliche Schule. In der schönen, ansehnlichen Obst- und Weinbau treibenden Umgebung sind zu bemerken: die Ruinen des 1570 aufgehobenen Cistercienserinnenklosters zum Heiligen Kreuz, das v. Miltitzsche Schloß Siebeneichen mit großem Park, das alte Schloß Scharfenberg, an dessen Fuße Silberbergbau getrieben wird, und die moderne Huttenburg im Triebischthal. - Meißen (ursprünglich Misni, vermutlich v. slaw. mysny, "Vorgebirge") wurde von König Heinrich I. um 928 als Zwingburg gegen die Daleminzier erbaut und blühte als Sitz des Markgrafen, des Burggrafen und des Bischofs empor. Im 15. Jahrh. litt es durch die Hussiten. Im J. 1548 fanden hier Beratungen über das Interim statt. Im Schmalkaldischen Krieg (1547) wurde Meißen von den Kaiserlichen besetzt, im Dreißigjährigen 1637 von Banérs Schweden überrumpelt und zum großen Teil verbrannt, 1645 von denselben unter Königsmark das Schloß erobert. Auch im Siebenjährigen Krieg erlitt die Stadt mehrfache Drangsale. Am 13. März 1813 ließ der französische Marschall Davoût die Elbbrücke abbrennen; am 15. Juni 1866 wurde dieselbe beim Einmarsch der Preußen von den Sachsen gesprengt. Vgl. Reinhard, Die Stadt M., ihre Merkwürdigkeiten etc. (Meiß. 1829); Rüling, Geschichte der Reformation zu Meißen etc. (das. 1839); Gersdorf, Urkundenbuch der Stadt Meißen (Leipz. 1873); "Mitteilungen des Vereins für die Geschichte der Stadt Meißen" (1882 ff.).

Veranstaltungen Porzellan-Manufaktur Meissen® 2008

04.04. – 02.11.2008
Sonderausstellung im Porzellan-Museum zum Thema „Gold für Meissener Porzellan® - Ein Edelmetall in der Porzellanmalerei“

12. – 15.04.2008
Teilnahme an der „Table Top“ in New York

19.04.2008
Tag der offenen Tür mit Sonderausstellung „300 Jahre Erfindung des europäischen Hartporzellans“

21. – 25.04.2008
Teilnahme an der Messe Promotion World in Hannover

30. – 31.05.2008
Mitgliedertreffen Club „Freunde des Meissener Porzellans“

September 2008
Teilnahme an Fachmesse Maison & Objet in Paris

18.10.2008
Tag der offenen Tür mit Sonderausstellung „Die Porzellan-Manufaktur und ihre Kooperationspartner“

Veranstaltungen Porzellan-Manufaktur Meissen® 2009
November – März 2009
Sonderausstellung im Porzellan-Museum zum Thema „Berührungen mit Meissener Porzellan®. Ausstellung nicht nur für Blinde und Sehbehinderte“

Quellen:
Meyers Konversationslexikon
Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig und Wien,
1885-1892

Die Angaben über die Erfindung des europäischen Porzellans
1837 von Engelhardt sind schon lange nicht mehr aktuell.
Reiseführer, Lexika und Museen haben bereits Korrekturen vorgenommen.
Auch die Sächsischen Schulbücher sind inzwischen berichtigt worden und nennen Ehrenfried Walther von Tschirnhaus als Porzellanerfinder.
Mit freundlichen Grüßen Christof von Tschirnhaus

weiter zum Aufsatz über die Erfindung des europäischen Porzellans =>


Meissener Porzellan

Kontakt Pension:
Telefon: 0351 8802380 oder

Kontakt Gaststätte:
Telefon: 0351 880 23 86 oder
Handy: +49/152 29 85 98 01
E-Mail: Kontakt Schmiedeschänke

Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag
ab 17:00 Uhr
Samstag-Sonntag
11:00 Uhr - 14:00 Uhr
und ab 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Pension Schmiedeschänke
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Standort Pension Schmiedeschänke
So finden Sie die Gaststätte & Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche: Von der Königsbrücker Landstrasse (B97), Dresden - Klotzsche - Hellerau, kommend in die Boltenhagener Strasse, Richtung Flughafen Dresden, abbiegen. An der Ampelgeregelten Kreuzung Boltenhagener Str. / Karl-Marx-Strasse geradeaus weiter nach Altklotzsche bis zum Parkplatz rechts an der Schmiedeschänke.
Ausflugsziele Dresden + Umgebung
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Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

Dresdner Striezelmarkt ... Zu den ältesten deutschen Weihnachtsmärkte gehört der seit 1434 im Advent auf dem Altmarkt in Dresden veranstaltete Dresdner Striezelmarkt. 2010 fand der 576. Striezelmarkt statt. Ergänzt wird der Dresdner Striezelmarkt durch die in der Nähe gelegenen Weihnachtsmärkte auf der Prager Straße, der Hauptstraße sowie von den benachbarten Weihnachtsmärkten "Advent auf dem Neumarkt" vor der Frauenkirche und dem mittelalterlichen Weihnachtsmarkt im Stallhof. Der sächsische Kurfürst Friedrich II. erteilte im Jahr 1434 das Privileg für den Dresdner Striezelmarkt. Ursprünglich ein eintägiger Fleischmarkt. Im 16. Jahrhundert kamen immer mehr Handwerker und Händler aus benachbarten Ortschaften, dem Erzgebirge, der Oberlausitz und aus Böhmen zum Dresdner Striezelmarkt. Nach 1700 wurde die Marktdauer verlängert. So zählte der Dresdner Striezelmarkt neben dem Nürnberger Christkindlesmarkt oder dem Frankfurter Christkindchesmarkt zu den bedeutendsten deutschen Weihnachtsmärkten. Der Name Striezelmarkt leitet sich vom, im Mittelhochdeutschen Strutzel oder Striezel genannten Dresdner Stollen ab. Da der erste Striezelmarkt im Jahr 1434 stattfand und im Jahr 2010 der 576. Markt abgehalten wurde, lässt das den Schluss zu, dass der Striezelmarkt an einem Jahr nicht stattgefunden haben muss. Wann dieses Jahr war, oder ob es einen anderen Grund für die Differenz in der Zählung der Märkte gibt, ist bisher nicht bekannt. ...
Pension und Ausstattung ... In unseren gepflegten, komfortablen Pensionszimmern werden Sie sich wohl fühlen. Die Zimmer sind mit Dusche, WC, Fernseher, Schreibtisch und einem Selbstwähler ISDN-Telefon (Internet möglich) ausgestattet. Die Zimmer wurden 2009 alle Komplett neu Renoviert. Wir servieren Ihnen ein umfangreiches und Reichhaltiges Frühstück am Tisch (kein Buffet), welches im Zimmerpreis enthalten ist. Die dazu gehörige Gaststätte ist mit saisonaler frischer Küche täglich mit einem großen Angebot für Sie da. Von unserem Haus in die historische Altstadt mit Semperoper, Frauenkirche, Fürstenzug und Zwinger brauchen Sie nur wenige Minuten. AMD, Infineon, BG-Akademie sind unsere Nachbarn und können schnell und bequem erreicht werden. Ihren PKW können Sie auf unserem Parkplatz stehen lassen, Haltestellen von Straßenbahn und Bus befinden sich in unmittelbarer Nähe der Pension. ...
Vorspeisen, Salate, aus dem Suppentopf, kalte Gerichte, Eiergerichte, Fisch ... Bitte beachten Sie unser aktuelles saisonales Tagesangebot! Für Ihre Festlichkeiten, ob betrieblich oder familiär bieten wir Ihnen verschiedene, individuell zusammenstellbare Menüs, Büfetts und Vorspeisenschlemmerbüfetts an. Opas Geburtstag vergessen? Kein Problem, innerhalb eines Tages fertigen wir Ihnen gern einen persönlich formulierten Gutschein an. Für den kleinen Schmied! Große Portion Pommes mit Ketschup; Fischstäbchen mit Petersilienkartoffeln und kleiner Salatbeilage; Hähnchen Nuggets mit Pommes und Ketchup; Heiße Eisen aus Topf, Pfanne und vom Grill; Hausgemachte Eisbeinsülze mit einer Marinade aus Essig, Öl, Zwiebeln und Kräutern, dazu eine kleine Salatbeilage und Bratkartoffeln; Paniertes Schweineschnitzel mit Gemüse der Saison, Petersilienkartoffeln und einem Salatbukett; Schmiedepfanne Feuerfleisch vom Schwein, mit Paprika, Chillies und Pilzen, dazu Bratkartoffeln und ein kleiner Salatteller; Schweinelendchen mit Schafskäse und Tomaten überbacken, mit Bratkartoffeln und Grillsauce, in der Pfanne serviert, dazu ein kleiner Salatteller; Zarte Geflügelleber mit Äpfeln und Zwiebeln knusprig gebraten, dazu Bratkartoffeln und ein Salatbukett; Geschnetzeltes von der Putenbrust mit Pilzen, in Weißwein - Sahnesauce, dazu Kräuterreis; Putenbruststeak saftig...
Spreewaldschloss und Schlangenkönig ... Als historisch beglaubigte Eigentümer des sagenumwobenen Spreewaldschlosses, Sage vom Schlangenkönig, sind zu Beginn des 14. Jh die Männer von Ileburg durch die Gegend von Meißen anzusehen. Von ihnen hat die Stadt ihr Wappen erhalten, einen Fisch, umgeben von den Ileburgischen Himmelsräumen, von denen zwei über, einer unter ihm sein. Später wechselten die Eigentümer. Während des Jahres 1621 kaufte ein Graf zu Lynar die Standesherrschaft, die einen großen Teil des westlichen Spreewaldes ist und heute in Lynarschem Eigentum ist. Die Bewohner von Lübbenau, deren Haupterwerbszweige dereinst Bierhersteller, Leinweberei und Leinwandhandel war, betreiben heute größtenteils Ackerbau und Wiesenwirtschaft. Weltruf haben die Lübbenauer sauren Gurken erreicht, die jedes Jahr in großen Containern nach allen Himmelsrichtungen versendet sein. Derzeit der Gurken- und Meerrettichernte weisen die Märkte einen äußerst lebhaften Straßenverkehr auf. Nicht ohne Bedeutung sind die Kunstdrechslereien in Lübbenau. Ertragreich ist auch noch der Fischereitätigkeit. Eine hervorragende Erwerbsquelle darstellt der wertvolle Fremdenverkehr. Zum...
Wälder und Bücher, überall suchte ich und fand sie ... Einsamer Baum - zersplissen ist mein Haupt, von schwarzem Wolkenwetter; Herbstwind und Regen raubt die abgestorbenen Blätter: So rag' ich ganz allein aus ödem Haidekraut und träume von dem Hain, der weit verloren blaut. Oft, wenn mit grimmer Wucht mich packt ein nächtlich Brausen, raff ich mit jähem Grausen zusammen mich zur Flucht; doch halten zähe Schollen mich an den Wurzeln fest. Da steh' ich nun mit Grollen, wild schüttelnd mein Geäst... Bruno Wille - Einsiedler und Genosse - Berlin 1894 ...
Das wandernde Haus in
Günstigste Zeit zum Besuche des Erzgebirges, Nadelhölzer und Laubhölzer, kurze Wanderungen an warmen und heiteren Tagen, Schnee- und Rauhfrost, Täler und Höhen des Erzgebirges, Fichtelberg, Keilberg, Oberwiesenthal, Pöhlberg, Annaberg, Auersberg, Eibenstock, Kipsdorf, Rittersgrün, Altenberg, Johanngeorgenstadt, Gottesgab, Annaberg, Ehrenfriedersdorf, Schneeberg, Zwönitz, Mückenberg, Greifenstein, Pleßberg, Silvesterfeier, Hörnerschlittenfahrt, Unterkunftshäuser, erzgebirgische Weihnachtskunst, Altenberger Bergwerke... ...
Pan Dietrich der wilde Jäger
Bei Budissin am Götterberges zieht Pan Dietrich über den Czorneboh, zum...
Gemütliche Pension, gute Verkehrsanbindung, nahe am Flughafen Dresden Klotzsche, ideal für Städteurlauber und Gäste die ab Dresden in den Urlaub Fliegen wollen.
In unserer Gaststätte & Pension können Sie nach Ihrer Ankunft am Flughafen übernachten und gutbürgerliche Sächsische Küche genießen.
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