Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke

­Ausflug Russische Kirche, Moreau-Denkmal, Bismarcksäule

Die Ausflugsstrecke zur Russische Kirche Dresden ca. 50 ­min:­
Vom Restaurant & Pension Schmiedeschänk ca. 3 min Fußweg zur Haltestelle "Am Steinacker", mit Linie 70 Richtung Gompitz / Gompitzer Höhe bis zum Trachenberger Platz. Ab Trachenberger Platz­ mit Linie 3 Richtung Dresden Coschütz bis zur Reichenbachstraße. Ab Reichenbachstraße ca. 4 min Fußweg zum  Fritz-Löffler-Platz / Reichsplatz*.

Nach dem Städtischen V­olkspark, dem Moreau-Denkmal und der Bismarcksäule

­(1/2 – 3/4 Stunde­) ­
Ausgangspunkt: Reichsplatz (Russische Kirche) Haltestelle der Strassenba­hn Nr.1,6, 11.*
Die Bergstrasse aufwärts; nach 10 Min. in Vorstadt Räcknitz (slavisch Reckenicz. Auch Rockenitz-Kornsdorf).
Vor Gasthaus Bergschlösschen Tafel: Restaurant Stadtgut; hier links den Fussweg ab.
Es beginnt rechts Mauer (in dieser alter Stadtflurstein von 1729 und Höhenbolzen).
Restaurant Stadtgut.
Am Ende der Mauer an den Volkspark (s.u.).

* 2014   Reichsplatz => Fritz- Löffler- Platz
Straßenbahnhaltestelle Reichenbachstraße / Linie  3, 8 und Bus 66

Von der Russisch-Ortodoxen Kirche zum Bismarckturm

Von der Bismarcksäule:

Ueber das Kaitzer Einnehmerhaus nach Vorstadt Plauen ( 40 Minuten)

Den Fussweg weiter in 5 Minuten auf die Strehlen- Coschützer Fahrstrasse*); diese rechts (Fernsprechleitung.), in weiteren 5 Min. die Dippoldiwalder (breite) Landstrasse überschreitend. Rechts das ehemalige Kaitzer Einnehmerhaus  auf dem ­Tonberg, einzelnes Haus (Stadteigentum; Gasthaus). – in derselben Richtung den Fahrweg fort. Nach 7 Minuten halbrechts Fussweg abwärts. Vor uns der Bismarckturm. Nach 6 Minuten an eine Lindengruppe (Steinbank, Nachrichten-Höhe) und nach 3 Minuten in Vorstadt Plauen.
Strassenbahn Nr. 1**
* Strasse 1 Min. abwärts, dann Feldweg links fort, kommt man zu einem geologischem Naturdenkmal: zur eiszeitlichen Grundmoräne (Dammmüllers Lehmgrube). Eine Tafel gibt die Erklärung ab.

** 2014 Straßenbahn  Linie 3­ 
2014 Dippoldiwalder  Landstrasse => seit 1855 Bergstraße

Vom Bismarckturm zur Münchner Straße, weiter mit Straßenbahn  Linie 3 oder Nürnberger Platz Straßenbahn 3 und 8, Bus 61

Quelle:­
Köhlers Touristenführer - Seite 11 und 12
Der Dresdner Heimatführer
100 Ausflüge in die Umgebung Dresdens
Von Nossen bis Stolpen, von Radeberg bis Dippoldiswalde
Achte, vollständig neubearbeitete, ergänzte und verbesserte Auflage von "150 Ausflüge"
Dresden - Alexander Köhler Verlag

Dresdner Verkehrsbetriebe AG


Russische Kirche

Kontakt Pension:
Telefon: 0351 8802380 oder

Kontakt Gaststätte:
Tel.: 0351 880 23 86 zu erreichen
während der Öffnungszeiten
E-Mail: Schmiedeschaenke

Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag
ab 17:00 Uhr
Samstag-Sonntag
11:00 Uhr - 14:00 Uhr
und ab 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Pension Schmiedeschänke
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Standort Pension Schmiedeschänke
So finden Sie die Gaststätte & Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche: Von der Königsbrücker Landstrasse (B97), Dresden - Klotzsche - Hellerau, kommend in die Boltenhagener Strasse, Richtung Flughafen Dresden, abbiegen. An der Ampelgeregelten Kreuzung Boltenhagener Str. / Karl-Marx-Strasse geradeaus weiter nach Altklotzsche bis zum Parkplatz rechts an der Schmiedeschänke.
Ausflugsziele Dresden + Umgebung
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Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

Heiratsmarkt in Diesbar-Seußlitz zu Himmelfahrt ... Der jährlich stattfindende Seußlitzer Heiratsmarkt, ein seit über 500 Jahren beliebtes Volksfest, beriet nach Rasterung des Klosters-Serneus Seußlitz die Brautschau der Nonnen. Bei dem Seußlitzer Heiratsmarkt ist es möglich umherwandern dieser Tage für den Tag trauen lassen. Diesbar-Seußlitz, in der Elbaue, am Rand der Großenhainer Instandhaltung, am östlichen Damm der Elbe gelegen ist 1205 erstmalig als Burgstandort, Eigentümer Otto von Suselitz, aktenmäßig erwähnt. Die Festung ist 1226 abgebrochen, Heinrich der Erlauchte, der Markgraf von Meißen, baute die Burg zu einer Jagdresidenz um. 1268 stiftete Heinrich der Erlauchte den Eigentum Seußlitz mit den 17 zugehörigen Dörfern den Klarissen als Nonnenkloster. 1546, entsprechend der Neuausrichtung kaufte Simon Pistoris, Geheimer Rat des Kurfürsten Moritz von Sachsen, das Kloster und baute es zu seinem Wohnschloss um. 1722 erwarb Heinrich von Bünau Seußlitz. Das Türschloss mit Schlosspark und Schlosskirche wurden von George Bähr im Stile des Barocks umgestaltet. Ab Diesbar Seusslitz weiterhin über die Elbfähre übersetzen zum Elbepark Hebelei, in Hebelei einem Ortsteil von Niederlommatzsch. Der 8,2 10.000 m² enorme Elbepark Hebelei am Elbradweg offenbart mehr als 100 Katzen verschiedener Tierarten und -rassen, auch von bedrohte Haustierarten, Streichelgehege, landwirtschaftlichen Apparaten und den Kinderspielplatz. Barockschloss und Barockgarten Zabeltitz - Zablatwiz heißt Hinter den Sümpfen. Im Mittelalter gab es zum Schutze der Alten Salzstraße in Zabeltitz die Wasserburg. Olaf I hielt in Zabeltitz jedes Jahr ein Jagdlager mit vielen Gästen, darunter die norddeutsche Angehörige von Kurfürstin Hedwig, die aus Dänemark stammende Prinzessin, Teilnehmer vom brandenburgischen und hessischen Gesellschaft, ab. 1637, im Dreißigjährigen Feldzug, plünderten und verwüsteten die Königreich Schweden Zabeltitz. 1657 und 1659 hielt Johann Georg II. In Zabeltitz die letzten führenden Jagdlager ab. Nach 1699 ist Rittergut Zabeltitz verpachtet, und empfahl später als Witwensitz von Kurfürstin Anna Sophie, der Mutti von August dem Extremen. Da die Pächter den Pachtpreis oft absolut nicht bezahlten und 1727 auf Grund einer Missernte 5 Dörfern die Lenken absolut nicht bezahlen konnten, versuchte August der Wertvolle das unrentabele Rittergut günstig loszuwerden. Sobald, bei Gräfin Cosel, der...
Spreewaldsfahrt durch Lehde das Dorf-Venedig ... Wir stiegen ein, die Fahrt beginnt, gleich die erste halbe Meile, einschließlich des Dorfes Lehde, ist ein landschaftliches Kabinettsstück und übertrifft alle andern Fotos, die der Tag uns bringt, der die Eigentümlichkeiten der Spreewaldlandschaft klar und übersichtlich zeigt. Der Spreewald ist bekanntlich ein Wassernetz, das aus unzähligen Spreearmen und Spreekanälen geflochten wird, und diejenigen Stellen desselben, die den Netz- und Inselcharakter am deutlichsten belegen, sollen, immerhin szenisch, das Hauptinteresse in Beschlag nehmen. Denn man würde sich irren, wenn man glauben wollte, daß der Inselcharakter einem allerorts unverkennbar entgegenträte; nur derMensch, der in einem Ballon über das wunderschöne Terrain fliegt, würde die blauen Fäden des Netzes und die zahlreichen Inseln in aller Anschaulichkeit zu Füßen sehen. Wer im Kahn diese Wasserlinien hinauf- und hinunterfährt, wird nur an wenigen Platzieren dieser Vielfalt gewahr und entdeckt die Eigentümlichkeiten des Spreewalds nicht allerorts so musterkartenartig vor sich verbreitet wie auf dem Wege, den wir jetzt passieren. Die Inseln zu zwei Webseiten verraten genauso die Fruchtbarkeit des Bodens wie die Hand der Hochkultur. Zwischen den Heuschobern und Wiesenflächen, die sich wie zwei einander kurze Generationen den Rang strittig durchführen, ausdehnen sich weite Gurkenfelder, auch in einem Drängen von Blüte und Blüte. Der Boden dieser Felder ist kultiviert wie Gartenerde. Der zahlreiche Viehstand der Dörfer schafft eine Düngererde, die über Meilen hin das Fundament, den goldenen Fundament das Bodens bildet. Nun auswirkungen die Mischungen und Verdünnungen, aus denen sich dann die verschiedenen Erdreiche folgen, wie das oder jenes Produkt des Spreewalds sie erheischt. Wenn es schon ein reizender Blick ist, die schlanken und stattlichen Leute in ihren Booten vorüberfahren zu erkennen, so erhöht sich der Reiz in der Winterzeit, wo jeder Bootfahrer ein Schlittschuhläufer wird. Das ist dann die eigentliche Zurschaustellung ihrer Kraft und Geschick. Dann sind Fluß und Inseln eine gemeinschaftliche Eisfläche, und einige Bretter unter den Füßen, die halb Hobel, halb Schlittschuh sind, dazu eine 7 Fuß...
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Lockwitzgrund - Hummelmühle ... Im Jahr 1453 tauschte Caspar von Schönberg, damaliger Bischof von Meißen, mit dem sächsischen Kurfürsten Friedrich dem Sanftmütigen Teile von Kleinluga gegen ein anderes Dorf ein. Ab 1501 übte der Rittergutsbesitzer von Oberlockwitz, zunächst Stephan Alnpeck, die Grundherrschaft aus; fortan waren Lockwitz und Kleinluga fest miteinander verbunden. Im Jahr 1572 brach zwischen den Grundherren und Einwohnern beider Lugas ein Streit um die knappen Wasserreserven aus; das Trinkwasser musste über lange Röhrfahrten in die Dörfer geleitet werden. Wie Großluga gehörte auch Kleinluga zur Dohnaer Parochie. Verwaltet wurde es aber im Unterschied zu seinem Nachbardorf fast durchgehend vom Amt beziehungsweise der Amtshauptmannschaft Dresden. Dies führte zunächst zu einem wirtschaftlicheren Betrieb. Als 1933/34 jedoch die Buslinie D nach Lockwitz eingerichtet wurde, zunächst zum unteren Gasthof, dann bis Plan, sanken die Fahrgastzahlen. In der Folge wurde der Betrieb eingeschränkt und einige Ausweichen aufgegeben. Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs stiegen die Fahrgastzahlen wieder, auch weil der Busverkehr reduziert werden musste. Dafür kam...
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Kaitzbachtal - Kaitzer
Dank seiner herrlichen Aussicht von der Veranda und der Terrasse auf das Elbtal bis hin zur Sächsischen Schweiz war das Café Weinberg auf dem Kaitzer...
Gemütliche Pension, gute Verkehrsanbindung, nahe am Flughafen Dresden Klotzsche, ideal für Städteurlauber und Gäste die ab Dresden in den Urlaub Fliegen wollen.
In unserer Gaststätte & Pension können Sie nach Ihrer Ankunft am Flughafen übernachten und gutbürgerliche Sächsische Küche genießen.
SchmiedeschänkeGaststätte & Pension

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