Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke

­­Oybin - Pferdeberg - Ameisenberg*

Etwa 5 Minuten unterhalb des Kurhauses biegt der Weg rechts ab, der Thomasweg genannt, und führt uns in 25 Minuten auf die Leipaer Straße. Wir biegen rechts in diese ein und kommen nach 5 Minuten an den Sternweg (Markierung). Er führt über den Rücken des Pferdeberges. Ostwärts gegenüber erhebt sich der spitze Kegel des Schuppenberges; uns zu Füßen liegt das Waldtheater. Der Kamm trägt eine Schutzhütte, Mariensruh genannt. Packend ist auch der Blick auf die Ruinen des Oybin. Früher war der Ausblick nicht so frei. Im Jahre 1904 wütete am Pferdeberg ein Waldbrand, der umfangreiche Baumbestände auffraß. Nach 12 Minuten rechter Hand die Katzenkerbe, 100 Meter hinter dem Ortsausgang ein langer Felsvorsprung, die "Tropfsteingrotte", die schon manchen Wanderer Obdach bei Plötzlichem Wetter bot. Wir befinden uns jetzt am Südfuße des 580 Meter hohen Ameisenberges. Vier reizende Aussichtspunkte sind an seinem Hange und auf dem Kamme erschlossen: die Bastei, der Götzenstein, der Einsiedlerstein und im Norden der Robertstein. Der Sternweg führt am Südende von Niederoybin auf die Zittauer Straße, die wir an der Haltestelle Teufelsmühle zurückwandern und in einer ½ Stunde unseren Ausgangspunkt in Oybin erreichen. Dauer der Wanderung etwa 2 ½ Stunde. Bei der Haltestelle führt dann der Weg über die Straße auf den Töpfer.

Ausflugsstrecke von Oybin über Thomasweg, Leipaer Straße, Sternweg, Teufelsmühle, Ameisenberg zum Töpfer

Der Wanderer**

Einsam stand ich und sah in die afrikanischen dürren
Ebnen hinaus; vom Olymp regnete Feuer herab,
Reißendes! milder kaum, wie damals, da das Gebirg hier
Spaltend mit Strahlen der Gott Höhen und Tiefen gebaut.
Aber auf denen springt kein frischaufgrünender Wald nicht
In die tönende Luft üppig und herrlich empor.
Unbekränzt ist die Stirne des Bergs und beredtsame Bäche
Kennet er kaum, es erreicht selten die Quelle das Tal.
Keiner Herde vergeht am plätschernden Brunnen der Mittag,
Freundlich aus Bäumen hervor blickte kein gastliches Dach.
Unter dem Strauche saß ein ernster Vogel gesanglos,
Aber die Wanderer flohn eilend, die Störche, vorbei.
Da bat ich um Wasser dich nicht, Natur! in der Wüste,
Wasser bewahrte mir treulich das fromme Kamel.
Um der Haine Gesang, ach! um die Gärten des Vaters
Bat ich vom wandernden Vogel der Heimat gemahnt.
Aber du sprachst zu mir: Auch hier sind Götter und walten,
Groß ist ihr Maß, doch es mißt gern mit der Spanne der Mensch.

Und es trieb die Rede mich an, noch Andres zu suchen,
Fern zum nördlichen Pol kam ich in Schiffen herauf.
Still in der Hülse von Schnee schlief da das gefesselte Leben,
Und der eiserne Schlaf harrte seit Jahren des Tags.
Denn zu lang nicht schlang um die Erde den Arm der Olymp hier,
Wie Pygmalions Arm um die Geliebte sich schlang.
Hier bewegt' er ihr nicht mit dem Sonnenblicke den Busen,
Und in Regen und Tau sprach er nicht freundlich zu ihr;
Und mich wunderte des und törig sprach ich: O Mutter
Erde, verlierst du denn immer, als Witwe, die Zeit?
Nichts zu erzeugen ist ja und nichts zu pflegen in Liebe,
Alternd im Kinde sich nicht wieder zu sehn, wie der Tod.
Aber vielleicht erwarmst du dereinst am Strahle des Himmels,
Aus dem dürftigen Schlaf schmeichelt sein Othem dich auf;
Daß, wie ein Samkorn, du die eherne Schale zersprengest,
Los sich reißt und das Licht grüßt die entbundene Welt,
All die gesammelte Kraft aufflammt in üppigem Frühling,
Rosen glühen und Wein sprudelt im kärglichen Nord.

Also sagt ich und jetzt kehr ich an den Rhein, in die Heimat,
Zärtlich, wie vormals, wehn Lüfte der Jugend mich an;
Und das strebende Herz besänftigen mir die vertrauten
Offnen Bäume, die einst mich in den Armen gewiegt,
Und das heilige Grün, der Zeuge des seligen, tiefen
Lebens der Welt, es erfrischt, wandelt zum Jüngling mich um.
Alt bin ich geworden indes, mich bleichte der Eispol,
Und im Feuer des Süds fielen die Locken mir aus.
Aber wenn einer auch am letzten der sterblichen Tage,
Fernher kommend und müd bis in die Seele noch jetzt
Wiedersähe dies Land, noch Einmal müßte die Wang ihm
Blühn, und erloschen fast glänzte sein Auge noch auf.
Seliges Tal des Rheins! kein Hügel ist ohne den Weinstock,
Und mit der Traube Laub Mauer und Garten bekränzt,
Und des heiligen Tranks sind voll im Strome die Schiffe,
Städt und Inseln, sie sind trunken von Weinen und Obst.
Aber lächelnd und ernst ruht droben der Alte, der Taunus,
Und mit Eichen bekränzt neiget der Freie das Haupt.

Und jetzt kommt vom Walde der Hirsch, aus Wolken das Tagslicht,
Hoch in heiterer Luft siehet der Falke sich um.
Aber unten im Tal, wo die Blume sich nähret von Quellen,
Streckt das Dörfchen bequem über die Wiese sich aus.
Still ists hier. Fern rauscht die immer geschäftige Mühle,
Aber das Neigen des Tags künden die Glocken mir an.
Lieblich tönt die gehämmerte Sens und die Stimme des Landmanns,
Der heimkehrend dem Stier gerne die Schritte gebeut,
Lieblich der Mutter Gesang, die im Grase sitzt mit dem Söhnlein;
Satt vom Sehen entschliefs; aber die Wolken sind rot,
Und am glänzenden See, wo der Hain das offene Hoftor
Übergrünt und das Licht golden die Fenster umspielt,
Dort empfängt mich das Haus und des Gartens heimliches Dunkel,
Wo mit den Pflanzen mich einst liebend der Vater erzog;
Wo ich frei, wie Geflügelte, spielt auf luftigen Ästen,
Oder ins treue Blau blickte vom Gipfel des Hains.
Treu auch bist du von je, treu auch dem Flüchtlinge blieben,
Freundlich nimmst du, wie einst, Himmel der Heimat, mich auf.

Noch gedeihn die Pfirsiche mir, mich wundern die Blüten,
Fast, wie die Bäume, steht herrlich mit Rosen der Strauch.
Schwer ist worden indes von Früchten dunkel mein Kirschbaum,
Und der pflückenden Hand reichen die Zweige sich selbst.
Auch zum Walde zieht mich, wie sonst, in die freiere Laube
Aus dem Garten der Pfad oder hinab an den Bach,
Wo ich lag, und den Mut erfreut am Ruhme der Männer,
Ahnender Schiffer; und das konnten die Sagen von euch,
Daß in die Meer ich fort, in die Wüsten mußt, ihr Gewaltgen!
Ach! indes mich umsonst Vater und Mutter gesucht.
Aber wo sind sie? du schweigst? du zögerst? Hüter des Hauses!
Hab ich gezögert doch auch! habe die Schritte gezählt,
Da ich nahet, und bin, gleich Pilgern, stille gestanden.
Aber gehe hinein, melde den Fremden, den Sohn,
Daß sich öffnen die Arm und mir ihr Segen begegne,
Daß ich geweiht und gegönnt wieder die Schwelle mir sei!
Aber ich ahn es schon, in heilige Fremde dahin sind
Nun auch sie mir, und nie kehret ihr Lieben zurück.

Vater und Mutter? und wenn noch Freunde leben, sie haben
Andres gewonnen, sie sind nimmer die Meinigen mehr.
Kommen werd ich, wie sonst, und die alten, die Namen der Liebe
Nennen, beschwören das Herz, ob es noch schlage, wie sonst,
Aber stille werden sie sein. So bindet und scheidet
Manches die Zeit. Ich dünk ihnen gestorben, sie mir.
Und so bin ich allein. Du aber, über den Wolken,
Vater des Vaterlands! mächtiger Aether! und du
Erd und Licht! ihr einigen drei, die walten und lieben,
Ewige Götter! mit euch brechen die Bande mir nie.
Ausgegangen von euch, mit euch auch bin ich gewandert,
Euch, ihr Freudigen, euch bring ich erfahrner zurück.
Darum reiche mir nun, bis oben an von des Rheines
Warmen Bergen mit Wein reiche den Becher gefüllt!
Daß ich den Göttern zuerst und das Angedenken der Helden
Trinke, der Schiffer, und dann eures, ihr Trautesten! auch,
Eltern und Freund'! und der Mühn und aller Leiden vergesse
Heut und morgen und schnell unter den Heimischen sei.

Quelle:
* Führer durch das Zittauer Gebirge von Fritz Günther
**Der Wanderer
Gedichte von Friedrich Hölderlin - 1800 - ­1804

 

Pferdeberg Ameisenberg

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Telefon: 0351 8802380 oder

Kontakt Gaststätte:
Tel.: 0351 880 23 86 zu erreichen
während der Öffnungszeiten
E-Mail: Schmiedeschaenke

Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag
ab 17:00 Uhr
Samstag-Sonntag
11:00 Uhr - 14:00 Uhr
und ab 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Pension Schmiedeschänke
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Standort Pension Schmiedeschänke
So finden Sie die Gaststätte & Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche: Von der Königsbrücker Landstrasse (B97), Dresden - Klotzsche - Hellerau, kommend in die Boltenhagener Strasse, Richtung Flughafen Dresden, abbiegen. An der Ampelgeregelten Kreuzung Boltenhagener Str. / Karl-Marx-Strasse geradeaus weiter nach Altklotzsche bis zum Parkplatz rechts an der Schmiedeschänke.
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Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

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Jonsdorfer Mühlsteinbrüche ... Die Wanderung in die Mühlsteinbrüche und die "Felsenstadt" beginnen wir am Gasthaus "Schweizertal". Der Weg führt rechts ab von der Zollstraße. Ein Waldweg führt uns an den Abhängen des Kellerberges aufwärts. Nach etwa 15 Minuten erreichen wir das Plateau. Rechts des Weges gähnt uns der Absturz des Kellerbergbruches entgegen. Uns gegenüber steigt die Basaltwand hoch. Der Gebirgsverein "Globus", der sich wie der "Sächsische Heimatschutz" mit außerordentlicher Hingabe der Erhaltung der Felswunder angenommen hat, lies eine Tafel anbringen, die dem Fremden die Eigenart des Bruches deutlich macht: "Basalt (kugelförmig abgesondert) durchbricht den Sandstein, der zu hartem Mühlstein geworden ist". Die Basaltkuppe mißt etwa 25 Meter im Durchmesser. Hier kommt der Charakter des Deckengusses besser zum Ausdruck, als es eine Beschreibung zu sagen vermag. Geologisch merkwürdig ist, daß der Basalt sich hier kugelförmig lagert, obwohl er sonst Säulen bildet. Deutlich ist auch der Schlot zu erkennen, in dem die breiige Glut emporstieg. Rechts vorwärts zieht sich am Berghange der kleinste Bruch hin, "Bärloch" genannt. Unweit davon die "3 Tische". ...
Hopfen und Malz - Gott erhalt´s - frisch Gezapftes aus Sachsen ... Wernesgrüner Pilsner, Schwarzer Steiger, Radeberger Pilsner, Paulaner, Hefeweißbier Naturtrüb, Weißbier Kristallklar, Dunkles Hefeweißbier Naturtrüb, Guinness, Vita Malz, Clausthaler alkoholfrei, CocaCola, Fanta, Sprite, Spezi, Apfelsaft, Apfelsaftschorle, Orangensaft, Tomatensaft, Grapefruitsaft, Kirsch - Nektar, Bananenfruchtsaft, Kiba (Kirsch - Bananen - Mix), Quitten - Nektar, ACE - Vitamingetränk, Lichtenauer Mineralwasser, Stille Quelle, Bitter Lemon, Ginger Ale, Tonic Water, Tasse Kaffee, Kaffeepott, Tasse Espresso, Tasse Cappuccino, Tasse Heiße Schokolade, Glühwein, Grog mit 4 cl Rum, Weinbrände, Wilthener Goldkrone, Metaxa, Asbach Uralt, Cognac Otard, Chateau de Cognac S.A. Obstler, Williams Christ, Kirschwasser, Obstwasser, Kräuter, Jägermeister, Karlsbader Kräuter, Fernet Branca, Wilthener Gebirgskräuter, Freiberger Magenbitter, Underberg, Kümmerling usw. Für den Teefreund, Pott Schwarzer Tee, Pott Grüner Tee, Pott Früchtetee, Weitere Teesorten auf Nachfrage. Das aktuelle Angebot entnehmen Sie Bitte der Tageskarte. ...
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Mueglitztal, Maxen,
Die Schlacht von Maxen, im Siebenjährigen Kriege von 1756–1763, am 20. November 1759, zwischen österreichischen und preußischen Truppen, endete mit einer Niederlage der Preußen. In der Schlacht von Maxen trafen 32.000 Österreicher unter Leopold Joseph Graf Daun auf 15.000 preußische Soldaten unter Friedrich August von Finck. Die Armee von Graf Daun kam aus Schlesien und besetzen das von Friedrich II. aufgegebene Dresden. Daun entschloss sich das bei Dona stehende Korps von Generalleutnant Finck anzugreifen, der sich auf den Anhöhen bei Maxen verschanzte und auf Entsatz durch Friedrich II. hoffte. Am Finkenfang bei Maxen stand die Hauptbatterie des von Finkschen Korps, welches am 21. November 1759 von den Österreichern gefangen genommen wurde. Die Schlacht von Maxen endete mit einer Niederlage der...
Hirschgulasch, Wildsuppe,
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