Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke

Ausflug nach Lübbenau im Spreewald

Von der Schmiedeschänke zur Autobahnauffahrt, der A13 nach Norden Richtung Berlin, folgen. Am Dreieck Spreewald / Ausfahrt 10 weiter die A13 in Richtung Berlin, Potsdam, Lü­bbenau.
 Die Autobahn an der Ausfahrt 11-Kittlitz in Richtung Lübbenau-Süd verlassen, in nördliche Richtung weiter bis Lübbenau.

2. Lübbenau.
Eisenbahn:
Lübbenau ist D-Zug-Haltestelle der Berlin - Görlitzer Bahn und Endstation der Zweigbahn Kamenz-Senftenberg-Lübbenau mit Pensionen, Restaurants, Cafes, Hotels,. Gasthäusern, Konditorei, Konzertgarten und Bahnhofswirtschaft am Bahnhof.; auch Postamt zwischen Kirche und Landungsplatz.
Schwimmbad in der Spree. ­
Stadt.
Spreewald-Verkehrsamt Lübbenau, im Rathaus; Zweigstelle auf dem Hauptlandungsplatz (Kiosk). Das Verkehrsamt vermittelt Unterkunft, Fährleute und erteilt jede Auskunft.
Bootsverleih:
Spreewaldreederei, Dammstr. 74, vgl. Kahnfährmannsverein; Einzel- und Gesellschaftsfahrten, Schulen zu ermäßigten Preisen, Auskunft kostenlos.
- Über Lübbenauer Bootshaus Gorroschon, Vermietung von Sportbooten, Auskunft für Wassersportler, Gesellschaftsfahrten, Unterkunft usw.

Lübbenau, wendisch Lubinow, d. i. Neu-Lübben, 4800 Einwohner, liegt im Kreis Calau und ist der älteste und günstigste Zugangsort zum Spreewald. Die schönsten und landschaftlich hervorragendsten Punkte des Spreewalds sind von Lübbenau bequem zu erreichen. Lübbenau ist Hauptort der weit ausgedehnten Grafschaft und Standesherrschaft der Grafen zu Lynar.

Geschichtliches.
Als historisch beglaubigte Eigentümer des sagenumwobenen Spreewaldschlosses (Sage vom Schlangenkönig) sind zu Anfang des 14. Jahrh. die Herren von Ileburg aus der Gegend von Meißen anzusehen. Von ihnen hat die Stadt ihr Wappen erhalten, einen Fisch, umgeben von den Ileburgischen Sternen, von denen zwei über, einer unter ihm stehen. Später wechselten die Besitzer. Im Jahr 1621 kaufte ein Graf zu Lynar die Standesherrschaft, die einen großen Teil des westlichen Spreewaldes darstellt und noch heute in Lynarschem Besitz ist.
Die Bewohner von Lübbenau, deren Haupterwerbszweige in früheren Zeiten Bierbrauerei, Leinweberei und Leinwandhandel waren, betreiben heute größtenteils Land- und Wiesenwirtschaft; einen Weltruf haben die Lübbenauer sauren Gurken erlangt, die alljährlich in großen Mengen nach allen Himmelsrichtungen versandt werden. Zur Zeit der Gurken- und Meerrettichernte weisen die Märkte einen äußerst lebhaften Verkehr auf. Nicht ohne Bedeutung sind die Kunstdrechslereien in Lübbenau. Ertragreich ist auch noch der Fischfang. Eine hervorragende Erwerbsquelle bildet der starke Fremdenverkehr.
Zum Hauptlandungsplatz gelangt man vom Bahnhof aus am schnellsten durch die schnurgerade Lindenstraße, die als Radius des halbkreisförmigen Stadtplans durch die Gemüsegärten direkt zum Stadtinnern führt. Schöner ist der etwas weitere, aber schattige Weg durch die Dammstraße, vom Bahnhof östlich auf der mit der Bahn gleichlaufenden Chaussee an den hohen Eisenbahnerhäusern vorbei bis an das Fließ, dann l., dem Lauf des Spreewaldfließes folgend, das schließlich in den Spreehafen mündet (1/4 St.).

Rundgang durch die Stadt.
Vom Bahnhof aus l. auf der Chaussee bis zum Bahnübergang. An der Bahn das Schützenhaus. Rechts durch den Stadtteil Stottoff. Beim Beginn der eigentlichen Stadt Lübbenau eine sächsische Postsäule (1740); der Blick auf das Stadtinnere ist zunächst durch den hohen burgtorartigen Ziegelrohbau des früheren Rathauses, jetzigen Amtsgerichts, gehemmt. Im Torbogen hängt an Ketten der Kieferknochen eines Riesenwals. Die hier beginnende Hauptstraße erweitert sich zum Marktplatz mit der geräumigen Kirche.
Von der Höhe des schlanken, spitzen Kirchturms herrlicher Rundblick über den Spreewald und bis Lübben und Calau. Meldung bei Küster Pohle im gräflichem Wirtschaftshof, 30 Pfennig.
Das Innere (Meldung wie oben) erhielt seine jetzige Gestalt durch den Umbau unter Graf Moritz Karl von Lynar (gestorben 1768), dessen sehenswertes, barockes Grabdenkmal r. vom Altar steht; schwarzer Marmorprunksarg mit allegorischen Gestalten. Vor dem Altar als Taufstein ein lebensgroßer, kniender Bronzeengel, eine Muschelschale als Taufbecken haltend.
Neben der Kirche im alten Schulhaus, Kirchplatz 6, ein Spreewaldmuseum
geöffnet werktags
11 - 12 Uhr,
14 - 15 Uhr,
Sonntags
11 1/2 bis 12 1/2 Uhr,
25 Pfennig,
Besichtigung nach Meldung in der Buchhandlung von Max Jurk, Hauptstr. 28.

Das Museum birgt eine Menge von Spreewaldaltertümern, die aber in dem beschränkten Raum nicht zu voller Geltung kommen.
Eine absonderliche Sehenswürdigkeit ist das Haus Hauptstr. 9 mit dem holzgeschnitzten Ochsenkopf und der Inschrift darunter.

Vom Marktplatz gelangt man in wenigen Minuten zu der Brücke an der Schloßmühle, dem Zugangsweg zu Schloß und Park.
Das jetzige, 1817 - 1820 erbaute Schloß ist ein zweiflügeliger Bau mit zwei niedrigen normannischen Türmen. Über dem Portal das Lynarsche Wappen.
Der das Schloß umgebende Park kann (Eintrittskarten an der städtischen Kontrollstelle auf dem Hauptlandungsplatz, 20 Pf.) besichtigt werden.
Nahebei der Hauptlandungsplatz (Gartenrestaurant) mit gärtnerischen Anlagen. An verkehrsreichen Tagen herrscht hier reges Leben.

Umgebung von Lübbenau.
Fußwanderungen:
1. Wotschofska,
3 km (für Radfahrer verboten!).
Vom Marktplatz an der Kirche vorüber l. ein schmales Gäßchen hinunter (Wegweiser) zur Spree. Hier beginnt der idyllische Promenadenweg. Am schön gelegenen Spreeschlößchen hart rechts vorbei, dann über eine „Bank" und links am Spreelauf weiter zum Schwimmbad.
Herrlicher Blick auf die stillen, weiten Wiesenflächen und die im Hintergrund stehenden Erlenbüsche. Das letzte Wegstück führt durch den Lübbenauer Bürgerwald, einen schönen, aufgeforsteten Erlenwald am Wehrkanal. Hier das als nordisches Blockhaus gebaute Waldhotel Wotschofska (d. h. Wasserhaus)., im Besitz der Stadt Lübbenau.

Ein Anschluß an die Wanderwege des Hochwalds besteht nicht (ist geplant); evtl. weiter Fahrt mit dem Kahn bis zum Hochwald (1,8 km), dann zu Fuß nach (4,5 km) Altzauche oder (6,4 km) Gasthaus Eiche.

2. Lehde,
1,7 km, 20 Min.
Vom Markt aus über Schloßmühle, am Schloßpark entlang zur Schneidemühle. An dieser l. vorbei auf neu angelegtem, festen Weg zur Weeskowbrücke und an der Dolzke entlang nach Lehde.

3. Lübben, über Ragow.

4. Raddusch,
8 km, 2 Stunden.
Vom Bhf. Lübbenau r. und bei der Wegteilung wiederum r.; dann über die Bahn und auf der Provinzchaussee zum (1/2 St.) Boblitzer Gasthaus Deutsche Eiche (keine Übernachtung). Daneben die Boblitzer Mühle an der zum Teich angestauten Dobra. Gleich darauf (r. Abzweigung der Chaussee nach Calau) l. in das langgestreckte Dorf (3/4 St.) Boblitz, 644 Einwohner (im östl. Dorfteil: Gasthaus Kruggut, Betten, Autohalle, Massenquartier. Privatquartier durch Lehrer Oehne). Nach wenigen Schritten die Jugendherberge Boblitz,
Eigenheim des Kreises Calau, eine Musterherberge; zweistöckiger, dem Spreewaldstil angeglichener Bau. Hinter der Jugendherberge Kriegerdenkmal und Friedhof. Die Spreewaldfließe reichen bis ins Dorf hinein.
Weiter am Südrand des Dorfes halblinks durch die Feldmark zum Wiesenrand, der in der Nähe einer Sandgrube erreicht wird. Von hier in etwa 40 Min. zu einem einzelnen Kahnsdorfer Gehöft (zum Bahnhof Raddusch geradeaus weiter). Hinter dem Gehöft l. ab, die Bahn kreuzend und über den flachen Rücken des Schwarzen Berges (654m; Aussicht) nach Dorf Raddusch.

Kahnfahrten

(Preise für 1 - 4 Personen einschl. 0,50 M Anlegegebühr, einstündig Aufenthalt und Rückfahrt): Nach (25 Min.) Lehde ohne Aufenthalt 1,50 M, mit Aufenthalt 3,50 M;
nach Wotschofska bei leerer Rückfahrt 3,60 Mark, mit Rückfahrt einschl. Aufenthalt 4,50 M; nach (2 St.) Schützenhaus oder (direkt) nach (2 St.) Pohlenzschenke 6,50 M;
nach (2 1/2 St.) Kannomühle über Schützenhaus 7,50 M; nach Gasthaus Eiche über Pohlenzschenke 2 3/4 St., 8 M, über Schützenhaus und Kannomühle (3 1/2 St.) 9,50 M;
nach (l l/2 St.) Leipe bei leerer Rückfahrt 4,70 M, mit Rückfahrt einschl. Aufenthalt 5,50 M ; nach (4 1/2 St.) Straupitzer Buschmühle 11,50 M ;
nach Altzauche über Schützenhaus 3 St., 8,50 M, über Kannomühle bis Altzaucher Mühle 3 1/2 St., 9,50 M;
Waldtour über Lehde, Wotschofska, Schützenhaus, Kannomühle, Eiche, Pohlenzschenke und zurück über Lehde oder Leipe, Fahrt bis zu 10 St. einschl. Aufenthalt 11,50 Mark;
über Leipe, Dubkowmühle nach (5 St.) Burg-Dorf und zurück über Erlkönig, Pohlenzschenke, Eiche, Kannomühle, Fahrtdauer 14 1/2 St. (einschl. 3 St. Aufenthalt), 16 Mark, bei leerer Rückfahrt von Burg 10,50 M.

Weitere Ausflugsziele im Spreewald:
Lübben - Fußwanderungen.

Vom Reichsbahnhof durch den Hainmühlenweg und die Kastanienallee, nach Treppendorf, 345 Einw. und Rückweg evtl. auf dem anderen Ufer der Berste.

Schiepzig, über Börnichen, Gubener Vorstadt in die Beeskower Chaussee; Bahnhof Lübben-Ost über die Spreewaldbahn und in den Lübbener Staatsforst, nach Schiepzig, Oberförsterei Börnichen zum Bhf. Börnichen-Schiepzig, Försterei Schiepzig, durch Wiesen nach Schiepzig.

Hartmannsdorf, Nordwärts am Neuen Friedhof vorbei zur Berliner Chaussee, vor dem Frauenberg in die Hartmannsdorfer Landstraße; über die Spreewaldbahn, über die Beeskower Bahn an der Hst. Hartmannsdorf. Oder Wiesenweg am Ufer der Berste über Lehnigksberg zur Liuba-Schenke, nördl. des Bhfs. im Wiesengelände das Dorf Hartmannsdorf, 364 Einwohner.

Krausnick, bis Hartmannsdorf, weiter zur Försterei Hartmannsdorf; auf dem Sommerdamm, 5 km unmittelbar neben der vielfach versumpften Grenzspree, durch schönen Laubwald, durch Wiesen nach Krausnick.

Lübbenau, Landstraße mit lebhaftem Kraftwagenverkehr über Steinkirchen, Ragow nach Lübbenau.

Altzauche, durch die Gubener Vorstadt auf der Straupitzer Chaussee, neben der Spreewaldbahn, nach Radensdorf, Hst. der Spreewaldbahn. Am Ostrand des Dorfes über die Bahn, am Anfang des Waldes zum Bhf. Altzauche-Burglehn und weiter nach Altzauche.

Lübben Kahnfahrten.
Abfahrt für den Unterspreewald am Gartenrestaurant Pfaueninsel, Brückenplatz 9;
Abfahrt für den Oberspreewald am Städtischen Hafen.

Über Schiepzig nach Großwasserburg, über Lehnigksberg, an Wiesenau vorüber nach Hartmannsdorf (eigene Kahnstelle), weiter zum Erlenbusch und über Petkansberg nach Schiepzig. Über Buschmühle in den Puhl und unter der Chaussee Schlepzig-Krausnick hindurch nach Moldenhauer Hütte, auf der Kulkspree nach Adlershorst und Groß-Wasserburg.

Über Buckoitza nach Altzauche, spreeaufwärts zum Wendenfürst oder auf dem Umflutkanal zur Mündung des Eichkanals, diesen entlang und zur Buckoitza, einem 62 Morgen großen herrlichen Wald, der von Hochwasser nicht erreicht wird. Weiter auf dem Eichkanal bis zum Ugroa-Fließ und auf diesem nach Altzauche. Von Altzauche weiter nach Lübbenau.




Quellenangaben:
Wikipedia, die freie Enzyklopädie
* Grieben Reiseführer Band 51
Der Spreewald. 18. Aufl.
Seite 33 - 36



Spreewald Luebbenau

Kontakt Pension:
Telefon: 0351 8802380 oder

Kontakt Gaststätte:
Tel.: 0351 880 23 86 zu erreichen
während der Öffnungszeiten
E-Mail: Schmiedeschaenke

Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag
ab 17:00 Uhr
Samstag-Sonntag
11:00 Uhr - 14:00 Uhr
und ab 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Pension Schmiedeschänke
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Standort Pension Schmiedeschänke
So finden Sie die Gaststätte & Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche: Von der Königsbrücker Landstrasse (B97), Dresden - Klotzsche - Hellerau, kommend in die Boltenhagener Strasse, Richtung Flughafen Dresden, abbiegen. An der Ampelgeregelten Kreuzung Boltenhagener Str. / Karl-Marx-Strasse geradeaus weiter nach Altklotzsche bis zum Parkplatz rechts an der Schmiedeschänke.
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Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

Zu unserm Kräuter und Sprossenangebot ... Unsere Kräuter beziehen wir in den warmen Monaten aus dem hauseigenen Kräutergarten. So werden bei uns täglich Kräuter wie Kerbel, Schnittlauch, Oregano, Rosmarin, Thymian, Liebstöckel, Estragon, Basilikum, Melisse und Pfefferminze geerntet. Auch die essbaren bunten Blüten der Kapuzinerkresse oder Boretsch- Blüten gedeihen in unserem Garten und Schmücken unsere Speisen. Wir verwenden diese Kräuter liebevoll und auch reichlich und versuchen damit jedem Gericht eine individuelle Note zu verleihen. In den Kalten Monaten verzieren wir unsere Speisen mit Sprossen vom Knoblauch, Erbsen, Roter Beete und vielen mehr. *** Der Adventskranz *** Nun kommt das Christkind aber bald, wir holen Tannen aus dem Wald, für einen Kranz so rund und fein, darauf brennen vier rote Kerzelein. Heute zünden wir die erste an, am Sonntag ist die zweite dran, bei der dritten da leuchtet schon das ganze Gesicht, weil es überall nach Weihnachten riecht. Und wenn die vierte angemacht, dann läuten die Glocken zur Heiligen Nacht. Sie läuten von nah, sie läuten von fern, freut euch Ihr Menschen, es Weihnachtet sehr. ...
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