Pension Schmiedeschänke

Die in der zweiten Etage unseres Hauses gelegenen 5 Zimmer der Pension werden seit Oktober 2001 von uns bewirtschaftet.
Liebevoll eingerichtete Zimmer, eine individuelle Betreuung unserer Gäste, reichhaltiges Frühstück und ein täglicher Zimmerservice sorgen für einen angenehmen Aufenthalt.
Selbst unsere Übernachtungspreise sind dazu angetan, Ihnen Ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Nutzen Sie doch unsere Wochenendtarife um einen kurzen Ausflug nach Dresden zu unternehmen. 

Überblick zur Geschichte der Schmiedeschänke: Im Jahre 1875 erfolgte durch die "Haltestelle Klotzsche" die Anbindung des Ortes an die Schlesische Bahn. In diesem Zeitraum kam es zu einer regen Bevölkerungszunahme. Um 1885 entstanden zwei neue Villenviertel. Das einstige Straßenangerdorf wandelte sich zum Kurort "Klotzsche - Königswald".

Laut Klotzscher Chronik wurde die Schmiedeschänke zum ersten Male im Jahre 1899 geöffnet. Der erste Wirt und damalige Besitzer hieß Hyka. Pension Schmiedeschänke - 1899 "Glück  Auf Hugo Hahn"  mit Bier- und Conzertgarden  (ehem. Dorfschmiede Altklotzsche & Am Steinacker)Die Entstehung des Namens "Schmiedeschänke" führte auf die ehemals zwei Dorfschmieden, in ´Altklotzsche´ und ´Am Steinacker´, zurück.

Etwa um 1910 übernahm der Wirt der Hellerauer Waldschänke, Hugo Hahn, die Schmiedeschänke und richtete zusätzlich einen Bier- und Konzertgarten ein. Seine Frau, Emma Hahn, führte die Gaststätte nach seinem Tode weiter.

Der folgende Besitzer, Max Hempelt, betrieb das Lokal bis nach dem 2. Weltkrieg.

Im Seitengebäude hatte 1937 noch die Mosterei Schöne ihren Sitz. Nach 1945 eröffnete hier die Firma Börner (Kühlerbau) eine Werkstatt und übergab diese später an die heutigen Eigentümer der Schmiedeschänke, Familie Richter.

Beim Bau der Flugzeugwerke in den 50´er Jahren wurde das Lokal von den Wirtsleuten, Familie Proschmann, betrieben, welche dieses später an ihre Tochter, Frau Samberger, übergaben. Bald darauf erfolgte das Ende als Gastwirtschaft.

In den 60´er Jahren wurde die einstige Schänke als Schulhort der 83. POS "Siegfried Krebs" genutzt.

Fast 100 Jahre nach der Eröffnung der "Schmiedeschänke" wird das Gebäude durch die Besitzer, Familie Richter, saniert. Im oberen Teil des Hauses entsteht zusätzlich eine Pension.

Im November des Jahres 1997 übernimmt die Familie K. Claus die Schmiedeschänke und setzt damit die gastronomische Tradition fort.

Für diesen kurzen Historischen Abriss möchten wir uns auf diesem Wege recht herzlich bei Frau Dr. Baetke bedanken.

Telefon:  0351/ 8802380 oder                                               Konrad Claus
Fax:       0351/ 8802381 oder                                               Boltenhagener Straße 110
Handy:   +49/15229859801 
                                                                                         D-01109 Dresden- Klotzsche
eMail: pension-schmiedeschaenke@gmx.de Bei Suchmaschinen anmelden