Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke

Leipzig und der Leipziger Zoo 

Ausflug nach Leipzig zum Leipziger Zoo: 
Von unserem Haus "Schmiedeschänke" nach links die Boltenhagener Str. Richtung Altklotzsche, wieder links die Flughafenstraße und Hermann-Reichelt-Straße weiter bis zur Auffahrt auf die A4. Auf der A4 Richtung Dresden, weiter Richtung Leipzig/Chemnitz. An der Anschlußstelle Autobahn-Dreieck Nossen von der A4 auf die A14 in Richtung Leipzig, Halle, Magdeburg, wechseln. Auf der A14 für etwa 75 km bis Leipzig. Weiter der Ausschilderung zum Leipziger Zoo folgen.


Zoologischer Garten Leipzig*
Im Leipziger Zoo werden in einer 22,5 ha großen parkartigen Grünanlage, nordwestlich der Leipziger Altstadt zwischen Rosental und Stadtpark ca. 900 Tierarten gehalten. 
Am 9. Juni 1878 wurde der Leipziger Zoo, als 23. Tiergarten Europas, vom Leipziger Gastwirt Ernst Pinkert (1844-1909) als privater zoologischer Garten auf dem Ratsgut Pfaffendorf gegründet. Ernst Pinkert, seit 1873 Inhaber der Restauration „Zum Pfaffendorfer Hof“ stellte in diesem schon seit 1876, mit seinem Partner, dem Hamburger Tierhändler Carl Hagenbeck, als pub­likumslockende Attraktion exotische Tiere aus. 1876 begann der Bau des Alten Raubtierhauses. Erstmalig in Deutschland waren Orang-Utans zu sehen.
1883 wurde der Leipziger Zoo auf 3 ha erweitert.
Am 1. Januar 1899 wurde das Privatunternehmen in die Aktiengesellschaft „Zoologischer Garten zu Leipzig“ umgewandelt. Mit den neuen Gelder der Aktiengesellschaft wurde 1900-1901 das neue Raubtierhaus, das Affenhaus und das Verwaltungsgebäude gebaut.
Am 28. April 1909 starb Ernst Pinkert, und der Westfale Johannes Gebbing wurde sein Nachfolger. Johannes Gebbing  brachte 1910 mit dem Bau des Aquariums und 1913 mit dem Anbau des Terrariums weitere Arten in den Leipziger Zoo.
Der Leipziger Zoo wurde durch den ersten Weltkrieg verwüstet und finanziell ruiniert.
Um nötigste zu reparieren übernahm die Stadt Leipzig  1920 den Zoologischen Garten.
Durch den Verleih von Tieren für Filmproduktionen, in denen selbst der Direktor des Leipziger Zoos mitspielte, wurde eine neue Einnahmequelle erschlossen.
Von 1920 bis 1935 wurde das Gelände des Leipziger Zoo's auf 12,5 ha erweitert. 1929 entstanden das Dickhäuterhaus,1926 die Bärenburg und zahlreiche Klinkerbauten. Am 20. Mai 1926 öffnete das Planetarium. 1934 die Rhesus- und Paviananlage mit der Pinguinanlage an der Rückseite. Seit 1935 gibt es den Tierkindergarten.
Kriegsbedingt geschlossen, konnte der Zoologische Garten am 6. Mai 1945 wieder geöffnet werden und schon 1947 wurde das Gelände auf 16 ha vergrößert.
1973 wurde dem Leipziger Zoologischen Garten die Führung des Internationalen Tigerzuchtbuchs übertragen, das seit 1976 jährlich veröffentlicht wird und zu den umfangreichsten Zuchtbüchern für eine bedrohte Tierart zählt. Mit 342 Geburten von Amurtigern in 40 Jahren ist der Leipziger Zoo der beste Züchter.
1976 wurde das Zooschaufenster fertig gestellt, ein breites Grabensystem mit mauerloser Abgrenzung und nahtloser landschaftliche Einbindung in das benachbarte Rosental. Der Leipziger Zoo umfasst nun 22,5 ha.
Am 23. Juni 1982 wurde das neue Menschenaffenhaus eröffnet.
1986 richtete der Leipziger Zoo das Zuchtbuch für Anoas ein und leitet dieses.
Seit 1. Januar 1995 ist der Zoologische Garten Leipzig ein juristisch nicht selbstständiger Eigenbetrieb der Stadt Leipzig.
2000 wurde der Leipziger Zoo zu einer GmbH umfirmiert.
Am 8. Februar 2001 wurde die 2.000 m² große Löwen-Savanne Makasi Simba eingeweiht.
Am 2. April 2001 wurde die Menschenaffen-Anlage Pongoland im Nordwest-Teil des Zoologischen Gartens geöffnet. Die Menschenaffen-Anlage Pongoland ist die weltgrößte Menschenaffenanlage und beheimatet  Bonobos, Gorillas, Schimpansen und Orang-Utans.
Seit 1. April 2003 zeigt die Fernseh-Doku-Serie Elefant, Tiger & Co des MDR Geschichten aus dem Leipziger Zoo.
2002 wurde die neue Lippenbärenschlucht und das Entdeckerhaus Arche, im Alten Raubtierhaus, eröffnet.
April 2003 wurde die neue Tiger-Taiga für die Amurtiger geöffnet. Die Tiger-Taiga besteht aus 2 großen Anlagen, die zum Teil nur durch Glasscheiben und Wassergräben von den Besuchern getrennt sind.
Mai 2003 wurde das 125-jährige Jubiläum des Leipziger Zoo's gefeiert .
Am 2. April 2004 wurde die 2,5 ha große Afrika-Savanne Kiwara im Südwest-Teil des Zoologischen Gartens eröffnet. In der Afrika-Savanne Kiwara leben Flamingos, Giraffen, Hyänen, Zebras und andere Tiere der afrikanischen Savannen in weitgehend artgerechtem Umfeld .
Am 1. April 2006 wurde der Elefantentempel „Ganesha Mandir“ mit der dazugehörigen Aussenanlagen offiziell eröffnet.
Im Jahre 2006 wird der Zoo Leipzig Gastgeber der World Association of Zoos and Aquariums (WAZA) Jahreskonferenz sein.



Leipzig**,
die zweite Stadt des Königreichs Sachsen, liegt an der Pleise, Parthe und Elster, 114 Meter über dem Meeresspiegel, in der großen Ebene, die sich von der Saale bis zur Mulde und zum großen Teil bis nach der Elbe hinzieht, und ist abwechselnd von Waldungen, Wiesen, Obstpflanzungen und üppigen sorgsam gepflegten Fruchtfeldern umgeben. Die vorstellte enthalten reizende Gärten, und ringsum liegen stattliche Dörfer, von welchen einzelne, wie Gohlis, Plagwitz und Eutritzsch, in raschem Wachstum sich fast bis zur Stadt herangedrängt oder, wie Reudnitz, sie bereits erreicht haben. Die durchweg gut gebaute und seit 1770 von Promenaden (den vormaligen Festungswällen) umgebene Stadt wird in das Peters-, Ranstädter, Grimmaische und Hallesche Viertel eingeteilt. Unter deren Straßen sind die Grimmaische, Katharinen-, Hainstraße, Petersstraße, Brühl, Reichsstraße, Ritterstraße, Neumarkt, Universitätsstraße, äußerlich die Schillerstraße und Goethestraße die bemerkenswertesten.
Die ebenfalls nach obigen Vierteln benannten Vorstädte haben sich durch den Heine'schen Anbau (Westvorstadt), die Zeitzer Vorstadt, die äußere Grimmaische Vorstadt und die Frankfurter Straße mit Umgebung seit 30 Jahren unaufhörlich vergrößert.
Die inneren Stadt enthält noch viele altertümlicher, mit Erkern und Ziergiebeln versehene Gebäude, während in den Vorstädten, besonders den äußeren, der moderne Baustil großenteils in schönen und teilweise prachtvollen Schöpfungen der Architektur vertreten ist.
Öffentliche Plätze sind in der inneren Stadt: der Markusplatz, der Nikolai-, Thomas- und Neukirchhof, der Ritterplatz; in den Vorstädten: der Augustusplatz, Königs-, Theater-, Roßplatz, Obstmarkt, Fleischerplatz, Blücher-, Schreber-, Floß-, Marien- und Johannisplatz.
Die Zahl der Einwohner von Leipzig betrug 1676 gegen 20.000, 1776:24.000, 1800:30.000, 1834:44.802, 1849:62.374 1864: 85.394 und 1. Januar 1876: 127.387 Ortsanwesende (darunter 1770 Militärs, seit 1871 eine Zunahme von 19,1 Prozent). Dazu kommt die Einwohnerschaft der Vorstadtdörfer und ferner gelegenen Außendörfer, mit deren Einschluß sich die Gesamtbevölkerung Leipzigs auf ca. 212.000 Seelen stellt.
Dem Religionsbekenntnis nach zählt man in der Stadt 116.310 Lutheraner, 3352 Reformirte, 3807 Katholiken, 154 Griechisch-Katholische, 230 Deutschkatholiken, 233 Apostolische, 101 Anglikaner, 175 Dissidenten, 2564 Juden u.a. Die Bevölkerung Leipzigs ist in hohem Grad rührig und thätig; sie huldigt im allgemeinen der Herrschaft des Nationalismus in Kirche und Staat.
Das gesellige Leben ist sehr bewegt und an Unterhaltung aller Art kein Mangel. Folgen den Künsten findet die meisten Pflege das Theater und die Musik, während Bildhauerei und Malerei von der reichen Staat noch wenig bemerkbar als Schmuck des öffentlichen Lebens in Anspruch genommen worden sind und die Baukunst zwar vielfach an Wohnhäusern und Villen, an monumentalen Werken jedoch nur durch das Neue Theater, das Museum, das neue Johannisstift, die katholische Kirche und die Synagoge Vertretung findet. Das literarische Leben kennzeichnet Leipzig als den Mittelpunkt des deutschen Buchhandels.
Das Gesamtvermögen der Stadt Leipzig betrug 1. Januar 1876: 12.738.912 Mark. Den vielhundertjährigen Zentralpunkt des Leipziger Handels und Verkehrs und den Schauplatz vieler denkwürdiger Ereignisse bildet der Marktplatz mit dem 1845 dem Pflastersteinmosaik ausgeführten Stadtwappen auf der Stelle, wo vor Zeiten (zum letzten Mal 1824) die öffentlichen Hinrichtungen durch das Schwert vollzogen wurden.
Das Rathaus, an der Ostseite des Marktes, wurde mit Benutzung der unteren Mauern des alten, aus dem 13. Jahrhundert stammenden Baues 1556 vom Bürgermeister Hieronymus Lotter erbaut. Es enthält 40 Kaufgewölbe und 28 Zimmer; neuerdings haben mehrfache Umgestaltungen stattgefunden. In dem großen Saal hängt ein äußerst kunstreich mit der Nadel gearbeiteter Urteilsspruch Salomons aus dem ersten Drittel des 16. Jahrhunderts; in der Ratsstube werden kostbare altertümliche Pokale verwahrt, darunter einer, der Luthers Eigentum war. Die Gewölbe des Rathauses bringen der Stadt eine jährliche Mietsumme von über 60.000 Mark ein. Hinter dem Rathaus, am Naschmarkt, steht die 1678 erbaute Börse, welche vor Zeiten für ein überaus kostbares Bauwerk galt, auf der Plattform mit den Statuen des Merkur und Apollo, der Venus und Pallas (von Morelli) geschmückt. Am Markt steht auch das Königshaus, in welchem 1695 bis 1829 die sächsischen Herrscher bei ihrer Anwesenheit in Leipzig wohnten. Hier feierte jahrelang König August der Starke seine berüchtigten Meßfeste, rastete 1698 Peter der Große, 1707 König Karl XII. von Schweden, fand 1760 das bekannte Gespräch zwischen Friedrich dem Großen und Gellert statt und wohnte 1809 Jerome, König von Westfalen, so die 1813 Napoleon. Im Erker dieses Hauses war es, wo letzterer vom König von Sachsen Abschied auf Nimmerwiedersehen nahm, und von hier aus führte man den König wenige Stunden später in die Gefangenschaft. In demselben Zimmer starb 1820 Fürst Schwarzenberg, der Sieger von Leipzig, und 1827 während der Huldigungsfeier die Königin von Sachsen. Die prächtige Fassade des ältesten Kaufmannshauses Leipzig, Barthel ist Hof genannt, hat man nach dessen 1871 erfolgtem Abbruch, als Perle der Spätgothik, wieder auf der Hofseite des Neubaues angefügt. An der Ecke der Katharinenstraße steht die 1555 erbaute alte Ratswage mit einem 300jährigen wohlrenommirten Weinkeller. Dem Rathaus gegenüber, in der Grimmaische Straße, befindet sich das länger als drei Jahrhunderte berühmteste Bürgerhaus der Stadt " Auerbachs Hof " welches 1530 bis 1538 erbaut, durch die einen ihm haftende Faustsage und durch Goethes Faustdichtung weltbekannt geworden ist, ehedem ein Basar der reichsstädtischen Handelsherren und als solcher der wichtigsten Meßhandelsplatz, mit 100 Gewölben und vielen offenen Buden. Die in dem Weinkeller befindlichen Faustbilder stammen von 1525. Das stattliche Fürstenhaus in derselben Straße bewohnte 1712 Peter der Große auf seiner Reise nach Karlsbad; im Erdgeschoß desselben befindet sich die Niederlage der Meißener Porzellanfabrik. Das angrenzende Mauricianum erbaute die Universität 1845 auf der Stelle der Begräbnisgrüfte des eingegangenen Pauliner-Gottesackers. In der benachbarten Nikolaistraße ist das Gasthaus zum Rosenkranz, die früheren Wittenberger Herberge, in welcher Luther bei seiner Durchreise nach Worms Quartier nahm und auch später oft beherbergte. Nahe dabei ist Quandts Hof, wohl in einem noch vorhandenen Seitengebäude die Neuberin mit ihrer berühmten Truppe spielte. In dem altertümlichen Roten Kolleg in der Ritterstraße wurde Leibniz geborenen, und daneben, im Hof der 1834 erbauten Buchhändlerbörse, wohnte und starb der Dichter Gellert.

Quellen: 
*Wikipedia die freien Enzyklopädie - Leipziger Zoo

**Meiers Lexikon Enzyklopädie des allgemeinen Wissens
Dritte gänzlich umgearbeitete Auflage
Zehnter Band
Leipzig
Verlag des Bibliographischen Instituts
1877
Seite 714-715

Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen fast 100 Jahren, durch den 1. und 2. Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.



 

 
 

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