Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke

Ringweg um Jonsdorf

Der Ringweg ist außerordentlich aufschlußreich. Wir beginnen die Wanderung am Bahnhof Jonsdorf und wandern bergab zum Rathaus. ­Der neue Bau fesselt besonders durch die schöne Bildhauerarbeit über dem Portal. Der Fries stellt einen Coelestinermönch, einen Bleicherei- und Steinarbeiter dar, deutet so auf die Gründung durch das Kloster Oybin und die Hauptbeschäftigung der­ Bewohner hin. Hinter dem Rathaus das Kurhaus.


Ausflugsstre­cke von der Schmiedeschänke zum Bahnhof Jonsdorf im Zittauer Gebirg­e


Auf der rechten Straßenseite führt der Ringweg nach wenigen Schritten zum Hieronymusstein. Der Berg führt seit der Mitte des 14. Jahrhunderts diesen Namen und wurde vor etwa 1­00 Jahren besteigbar gemacht. Allerhand Felsstücke türmen sich um ihn empor. Der umgebende Wald ist ein beliebtes Ruheplätzchen.
Wenige Schritte ostwärts erhebt sich auf breitem Postament das 4 1/2 m hohe Kriegerdenkmal aus Jonsdorfer Sandstein mit der Inschrift "Denkt an uns" und den Namen der gefallenen Ortssöhne. Das wuchtige Denkmal ist ein Markstein im Jonsdorfer Tal geworden und ist weithin sichtbar.
Schöne Aussicht über das Jonsdorfer Tal, auf die Mühlsteinberge, auf Zittau und die Berge um den Kottmar bis zur Landeskrone, im Tale die Kirche und Schule von Jonsdorf.
In der Nähe auffallend viel roter Tuff. Der Weg führt durch das "Heidel", einem lauschigen Waldweg, sehr bald durch anmutiges Wiesengelände mit Aussicht auf Breiteberg, Pocheberg und Kieferberg, nach Hänischmühe. Links unterhalb der Einmündung des Weges in die Hauptstraße das "Bad Jonsdorf", etwa 100 Meter abwärts der Denkstein, der das Gedenken an einen hochverdienten Mann wachhält. Der zu Bertsdorf gehörige Ortsteil Hänischmühe ist benannt nach Johann Gottlieb Hänisch, der am 24. September 1739 zu Altjonsdorf geboren wurde und zu Bertsdorf am 1. September 1810 starb.
Die Inschrift am Stein lautet weiter: "Auf dieser Flur begann Hänisch das mühevolle Werk der Anlegung dieser Bleichen im Jahre 1773. Am 24. September 1849 wurden diese Bleichen zu ehrendem Gedächtnis ihres verdienstvollen Gründers auf Veranstaltung seiner Enkel mit Genehmigung der Hohen Behörde Hänischsmühe genannt."
Nur wenige Schritte davon entfernt die Haltestelle Bad Jonsdorf. An der Ostseite des Bades führt der markierte Weg weiter vorüber am Genesungsheim für Männer durch Mischwald zum Ruheplatz "Waldesluft". Ein Wegweiser führt in 6 Minuten zum Ochsenstein, einem massigen Felsblock. Vorher zweigt ein Weg ab, der in 15 Minuten zum "Weißen Stein" gelangen läßt. Eine Schutzhütte gewährt Unterkunft.

Erste Häfte des Rundweges vom Bahnhof Jonsdorf über Hieronymusstein, Hänischmühe, Jonsberg zum Ameisenberg­


Der Gipfel diese letzten Ausläufers vom Jonsberge ist arg zerklüftet und zerspalten. Dem Volksmunde nach soll sich früher hier ein heidnischer Opferplatz befunden haben, der aber durch Blitzschlag zerstört wurde.
Die Aussicht ist besonders schön auf dem zerklüfteten Ameisenberg, auf die Katzenkerbe, auf den Pferdeberg, ins Zittauer Tal und auf das Isergebirge. Über den wildromantischen Gipfel führt nun der Haberlehnenweg am Hange hin, zweigt ab zum Trockelstein, links nach Oybin und Hain, dann nimmt er den Namen Neuer Bleichlehnenweg an. Man kann auch vom Weißen Stein zurückgehen auf den Ringweg.
Beide Wege vereinigen sich später. Nach etwa 25 Minuten führt rechts ein breiter Weg zum Bahnhof Jonsdorf. Bleibt man auf dem Wege, so kann man auf dem Gerölleweg den Gipfel des Jonsberges besteigen. Der Ringweg führt weiter um Jonsdorf, gewährt  schöne Ausblicke auf die Mühlsteinberge und führt hinter dem Genesungsheim für Frauen auf die Schanzendorfer Straße. Wir kommen vorüber am deutschen Zollamt, am Gasthaus "Schweizertal" und biegen kurz vorher in einen Wiesenweg nach links ein. Sehr bald befinden wir uns unterhalb des alten Steinbruches "Bärloch", unmittelbar über dem Sportplatze erheben sich die "Dreitische".
Offene Waldwege führen an den Hohlsteinen vorüber in stimmungsvoller Landschaft. Nach links zweigt ein Weg ab zur "Hohlen Wand" und zum Karolafelsen. Der Weg führt weiter zur Schwarzwasserquelle und in der Mulde zwischen Schalkstein und Mönch hinter der Gondelfahrt an den Hang der Nonnenfelsen ab.
Nach links zweigt hinter dem Gasthause "Gondelfahrt" ein direkter Weg auf die Nonnenfelsen ab. Der Ringweg überquert dann den Hohlsteinweg, der zur Lausche führt, die Waltersdorfer Straße, in die wir einbiegen. Vor dem Gasthause "Am Buchberg" überqueren wir die Jonsdorfer Straße und nun führt ein Waldweg zurück zum Hieronymusstein und zum Bahnhof.

Zweite Häfte des Rundweges vom Ameisenberg­ über Haberlehnenweg, Trockelstein, Genesungsheim für Frauen, Bleichlehnenweg, Bärloch, Hohlsteine, Karolafelsen, Schwarzwasserquelle, Schalkstein, Mönch, Gondelfahrt, Nonnenfelsen, Hieronymusstein zum Bahnhof Jonsdorf.


Dauer der Wanderung etwa 2 1/2 Stunden, mit Abstechern 4-5 Stunden.

Quelle:
Führer durch das Zittauer Gebirge
von Fritz Günter
Verlag Werner Klotz Zittau

 

Jonsdorf Ringweg

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