Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke

Ausflug nach Panschwitz-Kuckau -

Zisterzienserinnen -Kloster Sankt Marienstern / Marijina Hwìzda

Von unserer Pension und­ Gaststätte Schmiedeschänke entweder ­über die Autobahn A4 Richtung Görlitz, nach ca. 38 km die Autobahn an der Abfahrt Ausfahrt 87-Burkau die Autobahn verlassen, weiter auf der S94 in Richtung Kamenz bi­s Panschwitz-Kuckau / Kloster St. Marienstern.
Oder nach Radeberg, Pulsnitz, auf der Dresdner Straße/Pulsnitzer ­Straße S95 in Richtung Kamenz, weiter auf der Bautzner Str. / S100 bis Panschwitz-Kuckau.


Panschwitz-Kuckau - Pančicy-Kukow,*
­Zisterzienserinnen-Kloster Sankt Marienstern in Panschwitz-Kuckau / Lausitz liegt 12 km von der Kreisstadt Kamenz entfernt in der sächsischen Oberlausitz.­
Panschwitz-Kuckau wird vom Klosterwasser, einem Nebenfluss der Schwarzen Elster durchflossen.
Panschwitz-Kuckau entstand 1957 aus d­en beiden Orten Panschwitz und Kuckau.
Panschwitz-Kuckau wird besonders durch das 1248 gegründete Zisterzie­nserkloster St. Marienstern geprägt, das noch heute in seiner ursprünglichen Form besteht.
Das Osterreiter um den Klosterhof lockt jedes Jahr Tausende Besucher in das österliche Panschwitz-Kuckau .
Kreuze und Betsäulen in Panschwitz-Kuckau und an den Wegen der umliegenden Lausitzer Landschaft zeugen
vom tiefverwurzelten katholischen Glauben in der sorbische­n Ob­erlausitz.­
Die sehr gut erhaltene "Ostroer Schanze" im Ortsteil Ostro diente der Dorfbevölkerung als­ Fluchtburg.
Der Ortsteil Schweinerden mit dem besonders gut erhalten, für diese Gegend ursprünglich typische Rundling steht vollständig unter Denkmalschutz.

Zisterzienserinnen-Kloster Sankt Marienstern / Marijina Hwìzda
­Zisterzienserinnen-Kloster Sankt Marienstern in Panschwitz-Kuckau / Lausitz gehört zu den wenigen Ordenshäusern, die von ihrer Gründung bis jetzt der selben Bestimmung dienen.
Im Jahre 2005 lebten und arbeiteten 16 Zisterzienser-Nonnen mit der Äbtissin Benedicta Waurick im Kloster für
die Betreuung, Ausbildung und Beschäftigung der in drei Heimen untergebrachten behinderter Menschen.
Ein Teil des Klosters Sankt Marienstern mit Klostergarten, Klosterladen, Klostergaststätte ist für Besucher frei zugänglich.
Außerhalb der Gottesdienste kann die Klosterkirche besucht werden, der Zutritt zum Klostermuseum ist gebührenpflichtig.
Das Klausurgebäude mit Kreuzgang, den Wohn- und Speiseräumen der Nonnen sind für Besucher nicht zugänglich.
Zur 1. Sächsischen Landesausstellung hatte der Konvent auch diese Bereiche für die Ausstellung und deren Besucher geöffnet.
Das Kloster Sankt Marienstern wurde 1248 durch die Herren von Kamenz gestiftet. 1250 wurde das Kloster Sankt Marienstern in den Zisterzienser-Orden aufgenommen und unter Aufsicht des Klosters Altzella bei Nossen in Sachsen gestellt. Die Markgrafen von Brandenburg gewährten der Abtei Schutz. Die Hauptbauzeit des Klosters war ab 1280 unter Ritter Bernhard III. von Kamenz.
Im Jahre 1285 gelangte der Eigen in Klosterbesitz.
1318 erwarb König Johann von Böhmen die Herrschaft über die Lausitz und übernahm den Schutz des Klosters.
Das Kloster wurde während der Hussitenkriege 1429 von den Hussiten geplündert und gebrandschatzt.
Im Mittelalter erwarb St. Marienstern ausgedehnte Besitzungen, mit mehr als zwei Dutzend sorbischen Dörfern und den beiden Landstädtchen Wittichenau und Bernstadt. Alois-Scholze-Haus katholisches Gemeindezentrum - Lausitz
Zur Ausübung der weltlichen Herrschaft ernannten die Äbtissinnen einen dem Oberlausitzer Adel entstammenten Klostervogt.
Seit dem 15. Jahrhundert gehörte das Zisterzienserinnen-Kloster Sankt Marienstern zu den landtagsfähigen Ständen des Markgraftums Oberlausitz. Das Kloster wurde auf dem Landtag durch den Klostervogt vertreten.
Das Kloster überstand die Reformation und mit ihm blieben ein Teil der unter dem Patronat von St. Marienstern stehenden Pfarreien katholisch.
Die Äbtissinnen stritten Jahrzehntelang mit Bernstadt um die Konfession der dortigen Stadtpfarre, bis sich die protestantischen Bürger endgültig durchsetzten.
1540, nach der Aufhebung des Klosters Altzella war es längere Zeit umstritten, wer die Visitation des Nonnenklosters und seiner Pfarrer übernehmen soll. Ansprüche erhoben die Äbte des Klosters Neuzelle und Johann Leisentrit, der Domdekan von Bautzen. Ende des 16. und Anfang des 17. Jahrhunderts wurde Marienstern dann mehrmals durch die Äbte von Strahov und Königsal in Böhmen visitiert.
Im Dreißigjährigen Kriege wurde das Zisterzienserinnen-Kloster Sankt Marienstern von den Schweden geplündert und beschädigt. Der Konvent floh ins Kloster Blesen im heutigen Bledzow in Polen. Nach dem Krieg wurden die Kriegsschäden beseitigt und der Konvent kehrte zurück. Der Traditionsrezess von 1635 sicherte den Fortbestand des katholischen Stifts unter der nun anbrechenden Herrschaft der protestantischen Kurfürsten von Sachsen. Mit der Krönung von Kurfürst Friedrich  August I. von Sachsen als August II. zum König von Polen und dem damit verbundenen Übertritt der sächsischen Herrscherfamilie zum katholischen Glauben bestanden enge Verbindungen zwischen dem Kloster St. Marienstern und dem sächsischen Herrscherhaus. Während des Großen Nordischen Krieges floh der Konvent erneut aus St. Marienstern nach Leitmeritz in Böhmen. Nach Kriegsende und Rückkehr der Nonnen erfolgte von 1716 bis 1732 ein barocker Umbau der Klosteranlage.
Nach der Säkularisierung des Klosters Neuzelle kam St. Marienstern unter die Aufsicht von Kloster Osseg in Böhmen dem heutigen Osek in Tschechien. Im Jahr 1826 wurde das St.-Josephs-Institut, eine Mädchenschule mit Internat gegründet. Von 1833 bis 1872 kam zur Christuskirche Leutersdorf Lausitz allmählichen Ablösung der Klosterdörfer. Die Untertanen des Klosters konnten sich freikaufen. Während er Revolution von 1848 forderten die sächsischen Revolutionäre vergeblich die Auflösung des Klosters St. Marienstern. 1871 wurde die päpstliche Klausur mit strengeren Regeln für das klösterliche Gemeinschaftsleben im Kloster eingeführt.
1923 wurde in St. Marienstern die erste Diözesansynode des wiedererrichteten Bistums Meißen unter Leitung von Bischof Christian Schreiber abgehalten. Mit Beginn der nationalsozialistischen Herrschaft im Deutschen Reich wurde die Klosterschule von St. Marienstern, geschlossen. Im 2. Weltkrieg wurden im Kloster zunächst Flüchtlinge aus Bessarabien im Kloster einquartiert. Später folgten weitere Kriegsflüchtlinge. 1945 flüchtete ein Teil des Konvents erneut ins böhmische Kloster Osseg. Das Kloster blieb auch nach Gründung der DDR 1949 bestehen. Seinen Grundbesitz brachte das Stift in die Kirchliche Land- und Forstwirtschaft ein, die sämtliche Kirchengüter des Bistums Meißen unter der Schirmherrschaft des Bischofs bewirtschaftete. 1973 wurde im Kloster das Maria-Martha-Heim für behinderte Mädchen eröffnet. Im gleichen Jahr musste die Klosterbrauerei ihre Produktion auf Weisung der DDR-Regierung einstellen.
Das "Kloster St. Marienstern - Klosterbräu" wird jetzt in Wittichenau hergestellt.
Von 1966 bis 1998 wurde die ganze Klosteranlage saniert und restauriert. 1998 fand in St. Marienstern die 1. Sächsische Landesausstellung Zeit und Ewigkeit statt.
Seit 2004 sind die Mitarbeiter in St. Marienstern dazu aufgefordert, im Dienst in Gegenwart von Behinderten und Nichtsorben deutsch zu sprechen. Die Behinderten fühlten sich durch die ihnen unbekannte sorbische Sprache verunsichert.

Veranstaltungen Kloster St.Marienstern in Panschwitz-Kuckau 1998
10.7.- 28.8.1998 tägl. 10.00-18.00 Uhr
Sonderausstellung: "Sorben in Deutschland"
Ausstellung: 750 Jahre Panschwitz-Kuckau
Panschwitz-Kuckau, Kloster St.Marienstern

Quellenangaben: Ebersbach in Sachsen - Lausitz - Alte Mangel - Kultur- und Bildungsstätte Georgswalder Straße
* aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zisterzienser lateinisch: Ordo Cisterciensis, OCist / Sacer Ordo Cisterciensis, SOC
ein christlicher monastischer Orden der römisch-katholischen Kirche. Der Zisterzienser Orden ist durch Reformen aus dem Benediktinerorden entstanden. Die verschiedenen Zweige der Zisterzienser sind dem geistlichen Erbe des Mutterklosters Cîteaux verpflichtet und bilden die Zisterzienserfamilie, Familia Cisterciensis. Zur Zisterzienserfamilie zählen neben dem Ordo Cisterciensis auch der Orden der Zisterzienser von der strengeren Observanz den Trappisten.


Kloster Panschwitz

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Montag geschlossen

Pension Schmiedeschänke
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Standort Pension Schmiedeschänke
So finden Sie die Gaststätte & Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche: Von der Königsbrücker Landstrasse (B97), Dresden - Klotzsche - Hellerau, kommend in die Boltenhagener Strasse, Richtung Flughafen Dresden, abbiegen. An der Ampelgeregelten Kreuzung Boltenhagener Str. / Karl-Marx-Strasse geradeaus weiter nach Altklotzsche bis zum Parkplatz rechts an der Schmiedeschänke.
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Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

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