Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke

Ausflug in die *Konrad­-Zuse-Stadt Hoyers­werda /­ Wojerecy,

Von unserer Pension und­ G­ast­stätte Sch­miedeschänke über P­ulsnitz, ­ Kamenz, Wittichenau in nordöstliche Richtung bis Hoyerswerda.

Geschichte - Hoyerswerda
In der zweiten Phase des mittelalterlichen Landesausbaus im 12­. und 13. Jahrhundert wurde das Gebiet um Hoyerswerda von sorbischen Kolonisten
besiedelt. ­­
Eine Urkunde des Bischofs von Meißen von 1225 erwähnt die Kirche in Hoyerswerda.

Herbst - unterwegs in der Lausitz

1268 ordnete die Oberlausitzer Teilungsurkun­de der Markgrafen von Brandenburg die westliche Hälfte der Herrschaft Hoyerswerda dem Land Budissin zu, während die Osthälfte zum Land Görlitz kam.
Hoyer von Vredeberg war 1272 erster urkundlich erwähnter Besitzer von Burg und Herrschaft Hoyerswerda.
1353 Finanziert vom Sechstädtebund kauft Kaiser Karl IV. die Herrschaft Hoyerswerda den Grafen Johann und Günther von Schwarzburg ab und verstärken so die böhmische Herrschaft über die Lausitz.
1371 Hoyerswerda bekommt vom Kaiser das Marktrecht und der Kaiser verpfändet die Herrschaft an seinen **Hofmarschall Thimo VIII. von Colditz.
1382 Benesch von Dauba erhält Hoyerswerda von König Wenzel als erbliches Lehen.

unterwegs in der Lausitz

1423 Hoyerswerda bekommt das Stadtrecht und das Recht der freien Ratswahl von Heinrich von Dauba verliehen.
1430 Hoyerswerda wird von den Truppen des Kurfürsten Friedrich von Sachsen besetzen und an die Oberlausitz zurückgegeben.
1437 Friedrich von Schönburg kauft das heimgefallene Lehen Hoyerswerda von Kaiser Sigismund.
1449 das steinerne Rathaus wird fertiggestellt.
1448 Hoyerswerda wird erneut von den Truppen des sächsischen Kurfürsten besetzt.
1454 Friedrich von Schönburg erhält vom utraquistischen Böhmenkönigs Georg von Podiebrad Herrschaft über Hoyerswerda.
1467 die Oberlausitzer Stände sagen sich von König Georg los und dessen verbliebene Anhänger sammeln sich auf der Burg Hoyerswerda.
Im Herbst beginnt die Belagerung der Burg Hoyerswerda durch die Oberlausitzer unter Führung des Landvogts Jaroslav von Sternberg.
1467 Im August ergibt sich die Burgbesatzung und die Veste wird niedergerissen.
1490 die Herrschaft Hoyerswerda wird vom neuen böhmischen König Vladislav II. an die Schönburger zurückgegeben.
1515 / 1531 / 1571 die Stadt Hoyerswerda brennt bis auf einige Steinbauten ab.
1525 Bauernunruhen in der Herrschaft Hoyerswerda werden mit Hilfe von Truppen der Sechs Städte niedergeschlagen.
Abgesandte der Bauern klagen in Prag vor dem königlichen Gericht gegen erhöhte Zinsen und Dienste,

Fliegenpilze in der Lausitz

sie werden abgewiesen.
1540 wird die Reformation in Hoyerswerda eingeführt.
1567 Wilhelm von Schönburg stirbt als letzter Nachkomme der Familie Schönburg, Hoyerswerda fällt an den König zurück.
1567 der König verkauft Hoyerswerda an Heinrich von Maltitz.
1580 Hoyerswerda muss vor dem Prager Appellationsgericht gegen die von Maltitz um die städtischen Freiheiten prozessieren.
1582 Seyfried von Promnitz kauft die Herrschaft.
1589 Schloss Hoyerswerda brennt ab.
1592 Seyfried von Promnitz lässt das abgebrannte Schloss Hoyerswerda im Renaissance-Stil neu aufbauen.
1620 Rudolf von Ponickau kauft Stadt und Schloss Hoyerswerda.
1621 / 1635 Übergang der Stadt Hoyerswerda/Oberlausitz an Sachsen.
1628 Hoyerswerda wird im Dreißigjährigen Krieg besetzt und geplündert.
1631 bis 1642 wird Hoyerswerda fast jedes Jahr geplündert.
1651 kauft der sächsische Kurfürst Johann Georg I. Hoyerswerda.
1680 nach einem Stadtbrand wird das Rathaus in seiner heutigen Gestalt wiedererrichtet.

Parkplatz am Feldweg in der Lausitz

1705 schenkt August der Starke die Standesherrschaft Hoyerswerda seiner Mätresse Katharina von Teschen.
Katharina von Teschen wird eine wichtige Förderin des Städtchens Hoyerswerda, des ansässigen Handels und Handwerks.
Katharina von Teschen lenkt die G­eschicke Hoyerswerda 32 Jahre lang und läßt das Schloss Hoyerswerda im Barockstil aus- und umbauen.
1759 im Siebenjährigen Krieg, kommt es zu einem Gefecht zwischen österreichischen und preußischen Truppen.
1782 die Frondienste in der Herrschaft Hoyerswerda werden aufgehoben und die Äcker des herrschaftlichen Vorwerks von Hoyerswerda an die Bauern der Umgebung verpachtet.
1815 wird Hoyerswerda von Sachsen an Preußen abgetreten.
1825 wird Hoyerswerda, wie die übrige preußische Oberlausitz in die Provinz Schlesien als Landkreis Hoyerswerda eingegliedert.
1873 die Bahnstrecke Hoyerswerda–Ruhland der Oberlausitzer Eisenbahn-Gesellschaft wird eröffnet.
1912 wird die Domowina in Hoyerswerda gegründet.
1945 Hoyerswerda wird zur Festung erklärt und stark zerstört, die einmarschierenden Truppen der Roten Armee setzten Teile der Stadt in Brand.


Zoo Hoyerswerda - Zoologischer Garten Hoyerswerda
Der 1956 gegründete Zoo Hoyerswerda mit ca. 1200 Tiere / 200 Tierarten hat eine Fläche von sechs Hektar. Zoo in Hoyerswerda, im Zentrum der Altstadt, direkt am Schloss Hoyerswerda

Im Zoo findet der Besucher einen ornithologischen und geologischen Lehrpfad sowie mehrere Gingko-Bäume.
Zu den Attraktionen im Zoo Hoyerswerda gehören das 1997 eröffnete Tropenhaus und die die Greifvogelstation.
In Hoyerswerda gelang die Erstaufzucht der zwei exotischen Vogelarten, Vierfarben-Tangar und Tonkibülbül.
Im Zoo befindet sich noch ein Spielplatz, eine Zooschule und gastronomische Einrichtungen.

Adresse:
Am Haag 15
02977 Hoyerswerda
Telefon: 03571 456450
Fax: 03571 456450

Öffnungszeiten:
April bis September 09:00 - 18:00 Uhr
Februar/Okt./Nov. 09:00 - 16:30 Uhr
Januar/Dezember 09:00 - 16:00 Uhr
März 09:00 - 17:00 Uhr

Eintrittspreise:
Erwachsene 3,50 Euro
Kinder / Schüler 1,75 Euro
Studenten,Rentner
Berufsschüler 2,50 Euro

* Konrad-Zuse-Computermuseum - Spirit of Zuse e.V

  • Geschichte der Zahlen- und Rechentechnik
  • Lochkartentechnik von IBM und deren Funktionsweise
  • Der Erfinder und Unternehmer Konrad Zuse und seine Firma
  • Entwicklung der DDR - Rechentechnik/Robotron
  • Büro- und Heimcomputer ab der ersten Generation
  • Firmenpräsentationen - Siemens/Nixdorf - AMD
  • Der Künstler Konrad Zuse und seine Bilder
  • Zuse - Archiv & Bibliothek

Adresse:
im LAUTECH-Gebäude
Industriegelände Str.E, Nr.8
02977 Hoyerswerda
Tel.: 03571 478957
Fax : 03571 478958

Öffnungszeiten:
Dienstag - Donnerstag 09:00 - 15:00 Uhr
Sonntag 15:00 - 17:00 Uhr
Führungen, auch außerhalb der Öffnungszeiten, nur nach telefonischer Absprache.
Letzter Einlass, eine Stunde vor Schließung.

Eintrittspreise:
Ermäßigt 2,00 €
Erwachsene ohne Führung 3,00 €
Erwachsene mit Führung 4,00 €
Familienkarte 2 Erwachsene mit Kindern bis 16 Jahre 8,00 €
Gruppenrabatt ab 10 Personen 50 %

Energiefabrik Knappenrode - Hoyerswerda, Ernst Thälinann-Str. 8
täglich, 10:00 bis 17:00 Uhr,
Fahrten mit der Handhebeldraisine - für 1 Euro .
Zu sehen ist hier auch Europas größte Ofensammlung.

* Konrad Zuse
wurde am 22. Juni 1910 in Berlin geboren. Als Konrad Zuse zwei Jahre alt war, zog die Familie in das ostpreußische Braunsberg. In Braunsberg besuchte Konrad Zuse das humanistische Gymnasium Hosianum. Dort entdeckte Konrad Zuse seine Vorliebe für Technik und Kunst und begann, erste Erfindungen zu machen. Als Konrad Zuse in der 9. Klasse war, zog die Familie Zuse nach Hoyerswerda.
In Hoyerswerda besuchte Konrad Zuse das Reform-Realgymnasium (Jetzt Lessing-Gymnasium). In Hoyerswerda

Kreuz auf steinernem Sockel  von 1862 unter Bäumen in der Lausitz

legte Konrad Zuse 1928 sein Abitur ab.

** Hofmarschall Thimo VIII. von Colditz:

Seit 1348 Hofmarschall und Kämmerer von Kaisers Karl IV.
Thimo VIII. von Colditz erwarb 1378 die Herrschaft Eilenburg, 1379 die Pfandschaft Pirna und 1382 Neuseeberg in Böhmen.
Treuen Dienste von Thimos VIII. für den Kaiser brachten ihm reichen Besitz in Böhmen.
Nach dem Stammbaum von Prinz Charles, gehören von Colditz zu den Vorfahren von Prinz Charles.
In der 16. Generation Dorothea von Colditz geb. 1480 - gest. 1520.
In der 17. Generation Johanna von Colditz und Thimo von Colditz gest. 1508.
In der 18. Generation Hans von Colditz.

Weitere schöne Ausflugsziele in der Umgebung von Hoyerswerda:

Technische Daten Schaufelradbagger SRs 1200 Nr. 1452 Technisches Denkmal - Schaufelradbagger SRs 1200 Nr. 1452

* Baujahr 1961
* Gesamtlänge des Baggers 75,0 m
* Länge des Radladers 29 m
* Länge des Vorschubes 12 m
* Breite des Verladeauslegers 47,85 m
*
* Schwenkwinkel des Radauslegers 2x120°
* Abtragungstiefe (Schnitttiefe) 4 m
* Schwenkgeschwindigkeit 6 m/min
* Installierte Leistung 1650 KW

Vom technisches Denkmal nach links in Richtung Görlitz,
fährt man vorbei am ehemaligen Tagebau Bertsdorf, dem jetzigen Berzdorfer See.

Berzdorfer See - Braunkohletagebau Berzdorf

Der Berzdorfer See entsteht durch das fluten des ehemaligen Braunkohletagebaus Berzdorf.

Das Schlesische Museum Görlitz,

Die Sammlung gewährt Einblick in 1000 Jahre schlesische Geschichte, widmet sich der Landschaft des Riesengebirges und Städten wie Breslau, zeigt Handwerksunst, Geschichte, sowie Menschen und deren Lebens- und Arbeitsbedingungen in Schlesien.

An der Stiftung Schlesisches Museum in Görlitz sind die Bundesrepublik Deutschland, der Freistaat Technisches Denkmal - Schaufelradbagger SRs 1200 Nr. 1452 Sachsen, die Stadt Görlitz sowie die Landsmannschaft Schlesien beteiligt.

 

Görlitz,*
kreiserimirte Stadt im preußischen Regierungsbezirk Liegnitz, links an der Neiße, 221 m über NN, die alte Hauptstadt der Oberlausitz, . Die Stadt ist sehr reich und besitzt allein 25.774 ha Holzung im Landkreis Görlitz bei den Dörfern Penzig Kohlfurt und Rauscha.
Görlitz entstand aus einem Dorfe, das vom böhmischen Herzog Sobieslaw I. in einen Marktflecken verwandelt wurde, zu dessen Schutz der ein festes Haus auf der Höhe des selbige Vogthofs erbauen ließ. Als dieser Flecken, welcher Drebenau hieß, 1131 abbrannte,

Gusseiserner Turm Löbau
1854 wurde auf dem Gipfel der 28 Meter hohe gusseiserne König-Friedrich-August-Turm errichtet.
Der König-Friedrich-August-Turm ist technisches Denkmal und der einzige gusseiserner Aussichtsturm in Europa.
Der gusseiserner Aussichtsturm wurde vom Löbauer Bäckermeister Friedrich August Brettschneider gestiftet, der zur Finanzierung des Turms seinen Grundbesitz verkaufte. Eine 120-stufige Wendeltreppe führt auf den Turm, drei Galerien in 12, 18 und 24 Metern Höhe umgeben den achteckigen Turm und geben den Blick auf die umliegende Landschaft frei. Gegossen wurden die Einzelteile des Turm im Eisenhüttenwerk Bernsdorf oder in der Raseneisenerz-Hütte Lauchhammer.

Der Stein auf dem Markte in Budissin
Bei dem Röhrtroge auf dem Markte zu Budisssin, nahe bei der Waage, lag noch vor wenig Jahren ein Stein, einer Bank ähnlich, und erinnerte an folgende, nach Angabe der Chroniken, geschichtlich wahre Begebenheit, welche ins Jahr 1407 fällt. Dazumal war König Wenzel oder Wenzlaw von Böhmen Herr der ganzen Lausitz.

Vetschau im Spreewald,
-eine uralte wendische Siedelung am Südrand des Spreewaldes. Zur Befestigung der deutschen Herrschaft wurde in der Zeit der Germanisierung an der vorbeifließenden Luckaitz eine Sumpf- oder Wasserburg, das heutige Schloß, von deutschen Rittern erbaut; 1548 erhielt Vetschau Stadtrechte. Die Stadt ist sauber und freundlich und erfreut sich wachsender Beliebtheit als Eingangsort für den Spreewald.


Quellenangaben:
Wikipedia die freien Enzyklopädie







Konrad Zuse
Hoyerswerda Konrad-Zuse-Stadt unterwegs in der Lausitz
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Hoyerswerda Konrad-Zuse-Stadt unterwegs in der Lausitz
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Kontakt Pension:
Telefon: 0351 8802380 oder

Kontakt Gaststätte:
Tel.: 0351 880 23 86 zu erreichen
während der Öffnungszeiten
E-Mail: Schmiedeschaenke

Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag
ab 17:00 Uhr
Samstag-Sonntag
11:00 Uhr - 14:00 Uhr
und ab 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Pension Schmiedeschänke
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Ausflugsziele Dresden + Umgebung

Reizvolle Ausflüge und Tagesfahrten: Konrad-Zuse-Stadt Hoyerswerda / Wojerecy ­,­
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Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

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