Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke

Oybin - Kammloch - Forsthaus 6 - Falkenberg

Ausflugsstrecke von der Schmiedeschänke, über Radeberg, Stolpen, Sebnitz, über die Grenze in die Tschechischen Republik / Ceská republika nach Šluknov / Schluckenau, Rumburk / Rumburg, Varnsdorf / Warnsdorf / Warnocicy, über die tschechisch deutsche Grenze nach Deutschland, über ­Großschönau, Olbersdorf­ nach Oybin. (Diese Route führt über die Grenze in die Tschechische Republik. Informieren Sie sich über Grenzbeschränkungen aufgrund der Corona-Krise, bevor Sie losfahren.)


Wir w­andern am Kretscham vorbei (von Oybin), durch die Bürgerallee, am Rosenstein vorüber und kommen in 20 Minuten zu dem so merkwürdig geformten Kelchstein. In weiteren 10 Minuten erreichen wir das Kammloch. Links geht der Weg ab nach Lückendorf, rechts nach dem Hochwald und in Gehrichtung führt nun, nachdem wir bis jetzt immer steigen mußten, fast eben, der schöne Waldweg nach Forsthaus 6 (am Fuße des Falkenberges/Sokol mit der Ruine der Starý Falkenburk). Man erreicht das Kammloch in einer halben Stunde. Neben dem Forsthause in modernem Baustil befindet si­ch ein altbekanntes Einkehrgasthaus. Es liegt schon auf böhmischen Boden. Die Grenze haben wir am Kammloch überschritten. Auf dem Petersdorfer Wege führt durch dichten Wald der Schloßweg rechts ab und führt uns nach 40 Minuten vom Forsthause aus auf den 592 Meter hohen Falkenberg. Ehemals trug er eine Burg, die aber zerstört wurde, als Raubritter gar zu frech ihr Unwesen trieben. Vom Forsthause aus erreicht man in etwa 1 1/2 Stunden Deutsch - Gabel (Russenfriedhof, ehemalige Dominikanerkirche, 1699 geweiht dem hl. Laurentius, an Stelle einer aus der Mitte des 13. Jahrhunderts stammenden Kirche - schönste Kirche Nordböhmens, Dreifaltigkeitssäule, Bürgermeister - Kraus - Denkmal).

Ausflugsstrecke von Oybin - Bürgerallee, vorbei am Rosenstein, Kelchstein zum Kammloch, weiter über den Hochwald, Forsthaus 6 am Falkenberge/Sokol, der Ruine Starý­ Falkenburk nach Jablonné v Podještědí / Deutsch Gabel

­ Der Indianerzug

1.­
Wehklage hallt am Susquehannaufer,
Der Wandrer fühlt sie tief sein Herz durchschneiden;
Wer sind die lauten, wildbewegten Rufer?
Indianer sinds, die von der Heimat scheiden.

Doch plötzlich ihre lauten Klagen stocken.
Der Häuptling naht mit heftig raschem Tritte,
Ein Greis von finstern Augen, bleichen Locken,
Und also tönt sein Wort in ihrer Mitte:

Stets weiter drängen uns, als ihre Herde,
Stets weiter, weiter die verfluchten Weißen,
Die kommen sind, uns von der Muttererde
Und von den alten Göttern fortzureißen.

Mir ist es klar, ich sehs im Licht der Flamme,
Die mir das Herz verbrennt mit wildem Nagen:
Sie brachten uns das Heil am Kreuzesstamme,
Den Mut zur Rache an das Kreuz zu schlagen.

Den Wald, wo wir den Kindesschlaf genossen,
Verlassen wir; der uns sein Wild geboten;
Wo liebend wir ein teures Weib umschlossen;
Den Wald, wo wir begraben unsre Toten.

Naht ihr den Gräbern euch von euren Ahnen,
Sei still von euch die Hügelschar beschlichen,
Die Toten nicht zu wecken und zu mahnen,
Daß wir von ihrem Glauben sind gewichen.

Der Hohn wird kommen, früher oder später,
Der gier'ge Pflug wird in die Gräber dringen;
Dann muß die heilge Asche unsrer Väter
Des tiefverhaßten Feindes Saaten düngen!

Nun feiern sie der Toten Angedenken;
Die Sonn im Westen wandelt ihre Neige,
Die Gräber noch bestrahlend, und sie senken
Viel Tränen drauf und grüne Tannenzweige.

Da bricht die Wehmut plötzlich ihre Hemmung,
Sie strömet laut und lauter in die Lüfte,
Schon braust des Schmerzes volle Überschwemmung
In wilden Klagen um die stillen Grüfte.

Nun wenden sich zur Wandrung die Vertriebnen,
Oft grüßend noch zurück mit finsterm Sehnen
Die teuren Hügel der Zurückgebliebnen,
Bestreuend ihre Bahn mit Flüchen, Tränen.

Wie sie vorüberwandern an den Bäumen,
Umarmend viele an die Stämme fallen,
Zum Scheidegruß den trauten Waldesräumen
Läßt jeder einmal noch die Flinte knallen.

Der Flintenruf, der Ruf gerührter Kehlen
Ist an den Hügeln allgemach verrauschet,
Wo nur dem Klagehauch der Totenseelen
Die Dämmerung, die stille, tiefe, lauschet.

2.
Viel Meilen schon sind sie dahingezogen;
Der Susquehanna treibt an ihrer Seite
Mit heimatlichem Rauschen seine Wogen,
Der treue Freund gab ihnen sein Geleite.

Den heißen Trieb, vom Feinde, dem verhaßten,
Fort, fort zu fliehn mit wilden Fluchesklängen,
Kann nur der müde Schlaf zu kurzem Rasten
Aus ihren Gliedern allgemach verdrängen.

Ihr Feuer brennt im Dunkel hoher Eichen;
Da ruhn die Gäste rings der Waldeswüste,
Da legt der Mann sich hin, dem Schlaf zu weichen,
Die Mutter ihren Säugling an die Brüste.

Schon sinkt das Feuer, und die sommerschwülen
Nachtlüfte sich im Eichenlaub verfangen
Und frei durchs lange Haar der Weiber wühlen,
Die schlafend ihren Säugling überhangen.

Der graue Führer nur verbannt den Schlummer
Und einer noch der Ältesten vom Stamme;
Die sprechen lange noch von ihrem Kummer,
Von Zeit zu Zeit nachschürend an der Flamme.

Sie schaun durchs dünnere Gedräng der Bäume
Zurück nach dem verlornen Mutterlande,
Und zürnend schaun sie dort die Himmelsräume
Rotglühend hell von einem Waldesbrande.

Und also spricht der Häuptling zum Gefährten:
Siehst du sie morden dort in unsre Wälder?
Getrost in unsres Unglücks frische Fährten
Ziehn sie den Pflug für ihre Segensfelder.

Sie haben frech die Nacht vom Schlaf empöret,
Daß sie sich mit dem Flammenkleide schürzet:
Hoch brennt der Wald, vom Lager aufgestöret,
Das Wild verzweifelnd aus den Gluten stürzet.

Gewecket von des Wildes Wehgeheule
Und von dem falschen Tageslicht betrogen,
Kommt schwirrend rings heran mit trunkner Eile
Der Vögel Schwarm in seinen Tod geflogen.

Gewiß, gewiß, mit ihren Saaten wuchern
Die Wünsche auch, die sie darunter streuen
Von ihren unversöhnlichen Verfluchern;
Es wird sie noch an spätem Tag gereuen!

Noch starren die Betrübten, Tieferbosten
Hinüber nach des Brandes rotem Scheine,
Als der zerfließt im Morgenrot von Osten
Und schon die Wipfel glühn im Eichenhaine.

Quelle:
* Führer durch das Zittauer Gebirge von Fritz Günther

**Reiseblätter
Gedichte von Nikolaus Lenau 1834


Oybin Kammloch

Kontakt Pension:
Telefon: 0351 8802380 oder

Kontakt Gaststätte:
Tel.: 0351 880 23 86 zu erreichen
während der Öffnungszeiten
E-Mail: Schmiedeschaenke

Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag
ab 17:00 Uhr
Samstag-Sonntag
11:00 Uhr - 14:00 Uhr
und ab 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Pension Schmiedeschänke
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Standort Pension Schmiedeschänke
So finden Sie die Gaststätte & Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche: Von der Königsbrücker Landstrasse (B97), Dresden - Klotzsche - Hellerau, kommend in die Boltenhagener Strasse, Richtung Flughafen Dresden, abbiegen. An der Ampelgeregelten Kreuzung Boltenhagener Str. / Karl-Marx-Strasse geradeaus weiter nach Altklotzsche bis zum Parkplatz rechts an der Schmiedeschänke.
Ausflugsziele Dresden + Umgebung

Take away
Ihr Abholservice in der Schmiedeschänke
zu Hause Essen!­

Reizvolle Ausflüge und Tagesfahrten: ­zum Goldenen ­Stiefel, ­
Oybin, Motorrad und Damastmuseum , Schloss Neschwitz, Zisterzienserinnen-Kloster , Löbauer Turm, Hoyerswerda / Wojerecy, Zwerge, Ludki, Querxe, Sonnenuhrenweg, Via Regia, Lessing, Kamjenc Kamenz, Schaufelraddampfschifffahrt, Saurierpark KleinwelkaRomantische Fahrt, Rodelbahn, ­Großschöna­uTalsperre Malter, Fastentuch Zittau, Teufel, ­Mortelgrund und Bergstadt Sayda, Talsperre Gottleuba und Besucherbergwerk, , Moritzburg und Umgebung, Zoologischer Garten LeipzigSpielzeugwinkel Seiffen, Jagdschloss­ Grillenburg­, Uhrenmuseum Glashuette, Schloss ­Scharfenberg­, ­ Dohna, Weesenstein, Triebischtal,, Kirnitzschtal Bad Schandau, Zille Stadt RadeburgKunstblumenst­adt Sebnitz, Anna Konstanze Gräfin von Cosel, Märzenbecherwiese im Polenztal, Prebischtor, , Großenhain, Rathen + Amselgrund, , Altstadt bei Stolpen, Schloß Klippenstein, Zabeltitz, Westseite, Lubinow / Lübbenau, ­ Burg, Dorf-Venedig Lehde, Lübben, Heidut bei Pulsnitz, ­König Wenzel in Budissin, Kaitzbachtal - Plauen, Albrechtsburg Meißen, Vetschau, Babisnauer Pappel, ­Boselspitze, Heiratsmarkt, Pumpspeicherwerk, Krystallsarg, Babisnauer Pappel, Dragoner, Kaitzbachtal­, Prinzenhöhe Cunnersdorf , Heiligen Born,  Hummelmühle, Die Lößnitz,­ FinkenfangMeißner Porzellan,  Görlitz, Russische Kirche, Erfindung des Porzellans,­ Sagenpfad, ­­Kreuzkirche­, Pillnitzer Höhen, Östliches Elbtal, Burg Stolpen, ­Dresdner Zwinger, Fischhaus, 700 Jahre Klotzsche, Schloss Pillnitz, Sächsische Weinstrasse, Rabenauer Grund, ­Entstehung Dresdens­Schloss Moritzburg, Frauenkirche Dresden,­ ­Grünberg, Seife­rs­dorfer T­al, Marienmühle, Augustusbad, ­Pan Dietrich, ­Jonsdorf, ­Altstadt und Neustadt, Führer, Zittauer Gebirge, KurorteHammersee­, Johnsdorf, Pferdeberg­Walterdorf, Rabenstein, ­Rammenau, Lauscheweg, ­w. Lausitz, Lilienstein, Wesenitztal, ­Königstein, Höhen, Elbtal, Pirna, Erzgebirge, ­Schloss Lichtenwalde,   
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  • 362Wandern
  • 536Feiern
  • 365Ausflug
  • 246Urlaub

Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

Gemütliche Pension, gute Verkehrsanbindung, nahe am Flughafen Dresden Klotzsche, ideal für Städteurlauber und Gäste die ab Dresden in den Urlaub Fliegen wollen.
In unserer Gaststätte & Pension können Sie nach Ihrer Ankunft am Flughafen übernachten und gutbürgerliche Sächsische Küche genießen.
SchmiedeschänkeGaststätte & Pension

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