Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke

Sonnenuhrenweg in Taubenheim an der Spree - Ausflugsziele in der Lausitz

Vom Hotel-Pension Schmiedeschänke, nach links auf der Boltenhagener Straße, weiter nach links die Königsbrücker Landstraße. Am Käthe-Kollwitz-Platz rechts die Langebrücker Straße nach Langebrück, weiter Richtung Liegau-Augustusbad, Lotzdorf, Heinrichsthal, Großröhrsdorf, Bretnig-Hauswalde, Rammenau bis Bischofswerda. Ab Bischofswerda auf der B98 über Putzkau, Neukirch, Steingtwolmsdorf, Wehrsdorf, Soland nach Taubenheim an der Spree. >>>


Taubenheim an der Spree
liegt im Südosten von Sachsen, an der Grenze zu Böhmen /Tschechien.
In Taubenheim befinden sich viele Umgebindehäuser sowie auch mehrere hundert Sonnenuhren.
Warscheinlich existieren etwa 400 meist funktionstüchtige Sonnenuhren.
Die lutherische Kirche von Taubenheim ist ein schlichtes Bauwerk. Taubenheim hat eine besondere Bedeutung für das Luthertum der Lausitz, Taubenheim war einer der ersten Orte, in denen die Reformation Einzug hielt.
Schon seit den Anfangsjahren wurde die 1524 errichtete Taubenheimer Kirche als lutherische Kirche genutzt, damit gehört sie, neben der 1544 geweihte Schlosskapelle zu Torgau, zu den ersten lutherischen Kirchen
überhaupt.

Der Sonnenuhrenweg
in Taubenheim führt durch das "Sonnenuhrendorf" mit zahlreichen Umgebindehäusern an denen sich viele handgefertigte historische Zeitmesser befinden.
Der an Sonnenuhren interessierte Besucher kann am Themenwanderweg-Sonnenuhrenweg-Taubenheim die schönen Sonnenuhren besichtigen und an den schmucken Umgebindehäusern viele interessante Details entdecken.

Sonnenuhren in Taubenheim

Goldschmiede - Straße der Jugend 1
älteste vertikale Sonnenuhr, Baujahr 1792 / 1795
blauer Untergrund mit wertvollen weißen babylonischen Linien auf Holztafeln mit Sonne als Motiv.
Entwurf und Gestaltung durch böhmischer Uhrmacher.

Zumpeweg 4
vertikale Ecksonnenuhr, Baujahr 1920
Entwurf und Gestaltung durch Herrn Malermeister Hermann Güttler
Die Uhr entspricht nicht den gnomonischen Gesetzen, ist die Arbeit eines christlich gläubigen Menschen; weißer Untergrund auf Holztafeln mit je einem Psalmspruch
"Meine Zeit steht in deinen Händen" und "In deinem Licht sehen wir das Licht".

Ortsverwaltung Sohlander Straße 31
gemeißelte Weltzeitsonnenuhr, Baujahr 1983 / 1984
freistehende Steinstele aus Lausitzer Granit
Entwurf Martin Hölzel, Gestaltung Diplombildhauer Gerald Noack
Die Granitstele ist ein Symbol für Taubenheim und trägt die Aufschrift "Es ist nicht wenig Zeit die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nützen."

Mühlstein Zumpeweg 3
Äquatorial - Sonnenuhr aus Eisen geschmiedet auf einem Mühlstein
Entwurf und Ausführung Kunstschmiede Helmut Schmitt, Baujahr 1986
Das Mühlensymbol und der Mahlstein erinnern an die ehemalige Obermühle. Mühlteich und Wasserrad sind nicht mehr vorhanden.

Bleeche Oppacher Weg 7
vertikale Ecksonnenuhr, Baujahr 1983 / 1984 aus Asbestzementtafeln
Entwurf und Gestaltung Martin Hölzel
Inhalt zeigt ein Stück Ortschronik, ehemalige Bleiche, Färberei, Fuhrbetrieb und kleinbäuerliche Wirtschaft - die Süduhr zeigt einen Bleichplan mit Teich und Enten und die Westuhr ein Fuhrwerk und die Aufschrift Bleiche im Volksmund Bleeche genannt, 1770 erbaut bis 1850 betrieben.

Schmiedslob'l Sohlander Straße 82
vertikale Ecksonnenuhr aus Asbestzementtafeln
Baujahr 1983 / 84
Entwurf und Gestaltung Martin Hölzel
Die alte Sonnenuhr aus dem 17 Jahrhundert, ein Opfer der Zeit, wurde durch eine neue Sonnenuhrersetzt, auf der Süduhr sind alle männlichen Besitzer mit Vornamen verzeichnet; die Pergola von der Straße bis zur Haustür war über Generationen charakteristisch, sie wurde alljährlich mit rot blühenden Feuerbohnen bepflanzt, deren Früchte in den Gang herabhingen; die Verbindung zu Herbig wird durch die Goldwaage deutlich, sie symbolisiert "Bei Schmiedelob´ls gabs alles!".

Sohlander Straße 62
zweitälteste vertikale Ecksonnenuhr auf Holztafeln mit profilierten Deckleisten, Baujahr 1798
Entwurf und Gestaltung von böhmischen Urmachen.
Die Süduhr mit Sonne und Landschaft mit der Spree, die Ostuhr mit Kirche und Dorflandschft wurde 1977 und 1992 durch Herrn Martin Hölzel restauriert.

Schenkslieb Sohlander Straße 50
vertikale Ecksonnenuhr auf Asbestzementtafeln, Baujahr 1983/84
Entwurf und Gestaltung durch Martin Hölzel
Ernst Julius Kretschmar, ein Bauer und Feuerwehrmann, weigerte sich das Haus, Baujahr 1753, abreißen zu lassen und erhielt so das älteste Bauernhaus in Taubenheim.
Die Süduhr zeigt ein Porträt mit dem Text "Ich Ernst Julius Kretschmar, genannt "Schenkslieb", Bauer und Feuerwehrhautmann allhier".
Auf der Ostuhr sind Daten zum Bauernhaus zu lesen.

Karasekhaus Spreeweg 3
vertikale Ecksonnenuhr auf Asbestzementtafeln
Baujahr 1983/84
Entwurf und Gestaltung durch Martin Hölzel
Die Ostuhr zeigt 3 Nadelbäume und Daten zum Karasekhaus, auf der Süduhr wird Räuberhauptmann Karasek mit einem Herz und der Aufschrift "Hier fand der berüchtigte Räuberhauptmann Karasek, genannt Böhmischer Hansel, bei seinen Raubzügen ins Sächsische, amouröse Unterkunft" dargestellt. Räuberhauptmann Karasek starb 1809 nach Fron und Festungshaft im Alter von 44 Jahren in Dresden.

Sohlander Straße 44
vertikale Sonnenuhr auf Zinktafel, Baujahr 1977
Entwurf und Gestaltung durch Martin Hölzel
Eine eigene Sonnenuhr von Sonnenuhrenvater Martin Hölzel, die Sonnenuhr befindet sich an seinem Wohnhaus. Sie war sein Einstieg in die Gnomonik, die Lehre von den Sonnenuhren. Eine 2. Sonnenuhr wurde nötig, da die 1. Sonnenuhr durch unzulängliches Material der Witterung nicht mehr Stand hielt. Die Sonnenuhr zeigt eine Taube mit dem Signum des Meisters.

Albert-Schweitzer-Straße 30
vertikale Südsonnenuhr
Tafel mit Alulegierung 1982 / 1984 von Peter Harnisch, Entwurf Martin Hölzel
Motiv der Sonnenuhr ist ein Schmetterling, vom Hauszeichen der Familie Harnisch, und eine Sonne.
Die Uhr ist am Spitzgiebel des Einfamilienhauses zu finden.

Wassergrundring 48
vertikale Sonnenuhr auf Marmortafel, von Kurt Wemme
Die Sonnenuhr entstand zur 200 Jahrfeier des Ortsteiles Wassergrund, sie zeigt eine Sonnenuhr, eine Sumpfnixe und Sumpfdotterblumen.

Niedermühle Sohlander Straße 49
vertikale Ecksonnenuhr von Martin Hölzel auf Asbestzementtafeln
1983 / 1984
Die Niedermühle war von 1782 - 1945 Mahl- u. Sägemühle, danach, 1945 bis 1959 Bäckerei.
Auf der Süduhr ist die alte Spreebrücke mit den zwei Bögen zu sehen, die andere Seite der Uhr zeigt Symbole, die Sonne, das Mühlrad, den Mühlstein, Getreidesäcken und ein Brot, dazu den Spruch: "Alles hat seine Zeit."

Am Viebig 7
Äquatorial-Sonnenuhr auf Edelstahlplatte
Entwurf und Gestaltung Wolfgang Knobel, 1991 gefertigt von Firma Edelstahlverarbeitung Schmitt
Die Äquatorialsonnenuhr war ein Schülerprojekt der Grundschule Taubenheim, Straße der Jugend 5 . Nach Schließung der Schule setzte man die Sonnenuhr auf die Straße am Viebig 7 um.

Spreeweg 11
vertikale Sonnenuhr auf Asbest-Zementtafel
Entwurf und Gestaltung Martin Hölzel, erbaut 1987 von Tischlereimeister Gerhard Hohlfeld.
Die Vertikalesonnenuhr entstand zum 40. Geburtstages von Friedemann Hohlfeld, in 3. Generation - "Möge sie dem Hause Hohlfeld jederzeit Glück und Segen bringen". Zu sehen ist auf der Sonnenuhr eine Sonne und der Spruch "Das all´nach bessrer Zeit ihr schreit - macht selber doch die bessre Zeit".

Trauerfeierhalle Sohlander Straße 1
vertikale Ecksonnenuhr auf Asbestzementtafel
Entwurf und Gestaltung Martin Hölzel im Auftrag des Rat der Gemeinde Taubenheim 1988.
Die Sonnenuhr entstand zum Gedenken an alle Toten der Gemeinde Taubenheim einschließlich der Opfer zweier Weltkriege. Sie ist ein Symbol des unaufhaltsam verrinnenden Lebens.

Die jüngste Sonnenuhr - 2005

rechts neben dem Sägewerk Schmidt
deklenierende vertikale Ecksonnenuhr auf Dibond
Entwurf und Gestaltung von Peter Domschke
Die Sonnenuhr am ehemaligen Bahnerhäus´l in Taubenheim / Spree (erbaut 1900) zeigt eine Bahn mit dem Spruch: Bim, bim, bim iech war schunn kumm, iech hoa mer´sch eemol viergenumm! Und auf der anderen Seite - das ehem. Bahnerhaus mit Wappen von Taubenheim/Spree

Rathaus Montevrain - Partnergemeinde
Seit zehn Jahren ist die Sohlander Ortschaft Taubenheim Partnergemeinde der französischen Stadt Montevrain.
Bei dem Besuch im Herbst 2002 erhielten die französischen Freunde in Montevrain als Geschenk eine - Sonnenuhr.
Die Sonnenuhr für Montevrain berechnete und entwarf der Astronomielehrer, Herr Wolfgang Knobel, der Taubenheimer Grafiker, Peter Domschke, setzte die Idee einer vertikalen Sonnenuhr aus zwei 40 Zentimetern hohen Tafeln künstlerisch um.
Eine Hälfte zeigt ein Bild der Ortsverwaltung, im Hindergrund die angedeuteten Oberlausitzer Bergen sowie dem lateinischen Freundschaftsspruch "Amicitia vincit horas".
Die Wappen beider Partnergemeinden und eine Sonne auf der anderen Hälfte.
Die vom Ortsvorsteher, Herrn Volker Kutschke, übergebene Sonnenuhr ist am Rathaus von Montevraine angebracht.

Alte Sonnenuhrensprüche

Die Sonne, die sich scheinbar neigt,
vom andern Standort scheinbar steigt,
denn jeder sieht aus einem Kreise
stets alles nur auf seine Weise.

Wie sich so vieles in der Welt
ganz anders als der Schein verhält.

Der Sonnengang Maß unsrer Zeit verändert eine Kleinigkeit sich stets und ständig stündlich - täglich.
Viermal im Jahreslauf stimmt nur die Sonne mit der Räderuhr.

Das all´nach bessrer Zeit ihr schreit - macht selber doch die bessre Zeit.

Ich Ernst Julius Kretschmar,
genannt "Schenkslieb,
Bauer und Feuerwehrhautmann allhier

Alles hat seine Zeit

Bim, bim, bim iech war schunn kumm,
iech hoa mer´sch eemol viergenumm!

Es ist nicht wenig Zeit die wir haben,
sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nützen.

Amicitia vincit horas

Meine Zeit steht in deinen Händen,
In deinem Licht sehen wir das Licht.

Martin Hölzel - Vater der Sonnenuhren,
entstammte einer einfachen Taubenheimer Familie, sein Vater war Bahnangestellter. Martin Hölzel erhielt an der Dresdner Kunstgewerbeakademie eine Ausbildung zum Grafiker.
Nach Kriegsdienst und Gefangenschaft in Italien arbeitete er in Taubenheim als Kunsterzieher und übernahm Aufträge für Gebrauchsgrafik, Holzschnitt und textilen Siebdruck.
Ende der siebziger Jahre wurde ihm die Restaurierung der historischen Sonnenuhr an der alten Goldschmiede in Taubenheim übertragen.
Bei dieser Aufgabe vertiefte er sich in die Wirkungsweise und Gesetzmäßigkeiten der Zeitanzeige mittels Sonnenuhr. Das faszinierte ihn so, dass er nun als anerkannter Sonnenuhren-Experte optisch schöne und exakt funktionierende Sonnenuhren entwarf.
Vor allen für seinen Heimatort Taubenheim entstanden viele Sonnenuhren. Diese zeichnen sich durch künstlerische anspruchsvolle Form und Bezug auf die Geschichte des jeweiligen Hauses aus.
Die Sonnenuhren von Martin Hölzel wurden so zu originellen und einmaligen Zeugnissen seines künstlerischen Schaffens, in dem er bis zu seinem Tode am 25. Januar 1994 rastlos tätig war.

Weitere Ausflugsziele in der Lausitz
Gusseiserner Turm Löbau
1738 errichtete man auf dem Löbauer Berg eine einfache Hütte die im Siebenjährigen Krieg wieder zerstört wurde. 1770 baute die Löbauer Kaufmannschaft wieder Gebäude aus Stein auf dem Löbauer Berg.
1854 wurde auf dem Gipfel der 28 Meter hohe gusseiserne König-Friedrich-August-Turm errichtet.
Der König-Friedrich-August-Turm ist technisches Denkmal und der einzige gusseiserner Aussichtsturm in Europa.
Der gusseiserner Aussichtsturm wurde vom Löbauer Bäckermeister Friedrich August Brettschneider (1805-1863) gestiftet, der zur Finanzierung des Turms seinen Grundbesitz verkaufte. Eine 120-stufige Wendeltreppe führt auf den Turm, drei Galerien in 12, 18 und 24 Metern Höhe umgeben den achteckigen Turm und geben den Blick auf die umliegende Landschaft frei. Gegossen wurden die Einzelteile des Turm im Eisenhüttenwerk Bernsdorf oder in der Raseneisenerz-Hütte Lauchhammer.

Der Stein auf dem Markte in Budissin
Bei dem Röhrtroge auf dem Markte zu Budisssin, nahe bei der Waage, lag noch vor wenig Jahren ein Stein, einer Bank ähnlich, und erinnerte an folgende, nach Angabe der Chroniken, geschichtlich wahre Begebenheit, welche ins Jahr 1407 fällt. Dazumal war König Wenzel oder Wenzlaw von Böhmen Herr der ganzen Lausitz.

Vetschau im Spreewald,
eine uralte wendische Siedelung am Südrand des Spreewaldes. Zur Befestigung der deutschen Herrschaft wurde in der Zeit der Germanisierung an der vorbeifließenden Luckaitz eine Sumpf- oder Wasserburg, das heutige Schloß, von deutschen Rittern erbaut; 1548 erhielt Vetschau Stadtrechte. Die Stadt ist sauber und freundlich und erfreut sich wachsender Beliebtheit als Eingangsort für den Spreewald.

Bischofswerda (ursprünglich Warta),
Stadt in der sächsischen Kreis- und Amtshauptmannschaft Bautzen, 292m ü. M., an der Wesenitz, der Dresden-Görlitzer und Bischofswerda-Zittauer Eisenbahn, hat ein Amtsgericht, reiche Stiftungen (Hermannstift), Tuch-, Zigarren-, Topfwarenfabrikation, eine Gas- und Wasserleitung, Granitbrüche und (1880) 4778 meist evang. Einwohner.
Hier 12. Mai 1813 Gefecht zwischen den sich zurückziehenden Verbündeten und den Franzosen, wobei Bischofswerda fast gänzlich eingeäschert wurde.

Sauriergarten Großwelka
auf dem Privatgrundstück der Familie von Franz Gruß.

Saurierpark Kleinwelka
mit lebensecht gestaltete Plastiken von Dinosauriern, Bakterien/Viren, urzeitlichen Säugetieren und Lebewesen aus Stein- und Neuzeit.

Quellenangaben:
Wikipedia, die freie Enzyklopädie
Informationsblätter der Gemeinen Sohland und Taubenheim



Sonnenuhrenweg Taubenheim
Sonnenuhrenweg Taubenheim
Sonnenuhrenweg

Kontakt Pension:
Telefon: 0351 8802380 oder

Kontakt Gaststätte:
Tel.: 0351 880 23 86 zu erreichen
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ab 17:00 Uhr
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11:00 Uhr - 14:00 Uhr
und ab 18:00 Uhr
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Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

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