Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke

Ausflug nach Glashütte zum Uhrenmuseum - Erzgebirge

Von unserer Pension und Gaststätte "Schm­iedeschänke" die Boltenhagener Straße nach links in R­ich­tung Altklotzsche, dort wieder links die Flughafenstraße und Hermann-Reichelt-Straß­e bis zur Auffahrt auf die A4. A­uf der A4 in Richtung Dresden fahren.
Am Dreieck Dresden-West in die A17 Richtung Pirna/Prag/Praha/D­resden-Gorbitz einfädeln, weiter in Richtung Pirna.
Die A17 entweder an der Abfahrt Heidenau verlassen und auf der Neuborthener nach Süden, über Wittgensdorf, Maxen, Hausdorf, Schlottwitz bis Glashütte, oder bei Dohna die Autobahn verlassen, Richtung Großsedlitz (Am Kuxberg) der Müglitztalstraße durch das Müglitztal folgen, über Mühlb­ach, Schlottwitz bis nach Glashütte, oder die Autobahn bei  Nentmannsdorf / Bahretal verlassen, durch das Mittlere Seidewitztal, über Seitenhain­, Trebnitzgrund, Müglitztal bis Glashütte.

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Glashütte,
wurde 1445 erstmals erwähnt. Nachdem im Erzgebirge Silbererze gefunden wurden, begann in Glashütte ein schneller wirtschaftlicher Aufschwung. 1506 verleiht der sächsische Herzog Georg dem Ort Glashütte das Stadtrecht.
Mehrere Jahrhunderte beherrscht der Erzbergbau die Stadt Glashütte. Anfang des 19. Jahrhunderts waren die Erzlagerstätten weitgehend erschöpft und die wirtschaftliche Lage der Bevölkerung verschlechtert sich erheblich. Etwa 1870 wurde die letzte Grube in Glashütte geschlossen.

Glashütter Uhren
1845 lässt sich der Sachse Ferdinand Adolph Lange als erster Uhrmachermeister in Glashütte nieder. Ferdinand Adolph Lange folgt damit einem Aufruf der königlich-sächsischen Regierung, von der er 7.000 Taler als Anschubfinanzierung erhielt. Ferdinand Adolph Lange beginnt mit der Ausbildung der ersten Uhrmacher in Glashütte. Trotz einiger Anfangsschwierigkeiten wurde die Uhren- und Feinmechanische Industrie ab 1875 zum wirtschaftlichen Rückgrat von Glashütte. Bekannte Firmen aus Glashütte waren Lange & Söhne, Assmann, Union, Glashütter Präzisionsuhrenfabrik AG (die spätere e.G.m.b.H.), Uhrenfabrik AG (UFAG) und die Uhren-Rohwerke-Fabrik (UROFA). Durch die Flieger- und Beobachtungsuhren der Marke Tutima (Hersteller UFAG bis zum Ende des II. Weltkrieges mit Sitz in der Uhrmacherstadt Glashütte, danach VEB Glashütter Uhrenbetriebe - GUB) wurde Glashütte weltbekannt.
Durch das Hochwasser 1927 und beim Hochwasser 2002, als das Rückhaltebecken Glashütte brach, gab es schwere Schäden in Glashütte.
Am 8. Mai 1945 dem letzten Tag des 2. Weltkrieges wurde Glashütte von sowjetischen Fliegern bombardiert und teilweise zerstört. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden die Glashütter Uhrenhersteller enteignet und die Glashüttener Uhrenfertigung im Gesamtbetrieb VEB Glashütter Uhrenbetriebe (GUB) zusammengefasst. Die einzelnen Glashütter Uhrenmarken verschwinden vom Markt. Glashütter Uhren gelten jedoch auch in dieser Zeit,  im Vergleich zur Massenware aus Ruhla, als die wertvolleren Zeitmesser. Bekannte mechanische Automatikuhrwerke sind die von 1960-1978 gefertigte "Spezimatic", gefolgt von der "Spezichron" (1978-1985); danach ging der Anteil der mechanischen Uhrwerke stark zurück und es werden überwiegend Quarzuhren gebaut.
Mehrere Uhrenfirmen und -marken entstanden nach 1990 aus dem ehemaligen VEB Glashütter Uhrenbetrieb, oder wurden neu gegründet:
A. Lange & Söhne, die prestigeträchtigste Uhrenmarke mit ausschließlich mechanischen Uhren (Schweizer Richemont-Luxusgüterkonzern, ehemals VDO-Mannesmann) Glashütte Original / Union Glashütte, begründet von den Unternehmern Heinz W. Pfeifer und Alfred Wallner, mit ausschließlich mechanischen Uhren (Swatch Gruppe) Nautische Instrumente Mühle, Schiffschronometer und Uhren, mit ausschließlich mechanischen Uhren, Nomos, seit 1991. mit ausschließlich mechanischen Uhren. Bruno Söhnle Uhrenatelier, mit Quarzuhren

Rechenmaschinen und Schreibmaschinen aus Glashütte
Geschichte der Rechen- und Schreibmaschinenfertigung in Glashütte:
In Glashütte wurden vor 130 Jahre die ersten deutschen Rechenmaschinen serienmäßig hergestellt.
Nach 1870 gab es in Glashütte Facharbeiter für die feinmechanische Produktione der Uhrenindustrie. Versicherungen, wissenschaftliche Institute, staatliche Behörden und Kaufleute benötigten eine Maschine, die schneller multiplizieren und dividieren konnte als der Mensch.
1876 begann der Diplom-Maschinenbauingenieur Curt Dietzschold (geb. 1852, gest. 1922) in Glashütte mit der Entwicklung einer Rechenmaschine nach eigenem Konzept. Von mehreren fertig gestellten Mustern sind nur zwei Stück bis heute erhalten geblieben. Erstmalig wurde bei diesen Maschinen mit Parallel-Addition ein Schaltwerk mit Schaltklinken realisiert. Wegen mehrerer Schwachstellen haben sich diese Rechenmaschinen in der Praxis nicht bewährt.
1879 verließ Dietzschold Glashütte wieder.
1878 bat Dietzschold seinen Studienfreund Arthur Burkhard für die konstruktive Gestaltung der mechanischen Rechenmaschine nach Glashütte.
Arthur Burkhardt war mit der Dietzscholds Konstruktion nicht zufrieden und analysierte die französische Thomas-Rechenmaschine auf ihre Vorteile und Nachteile. Aus diesen Erkenntnissen entwickelte Arthur Burkhardt eine eigene Rechenmaschine.
1885 entstand die auf nationalen, internationalen und Weltausstellungen mit vorderen Plätzen und Medaillen ausgezeichnete Rechenmaschine "Burkhardt-Arithmometer".
1905 wurde die Rechenmaschine durch Momentauslösung für Produkt und Quotient weiter verbessert.
Ab 1909 gab es Rechenmaschinen mit zwei Zählwerken.
Nach1909 wurde Arthur Burkhardt von seinem Sohn, Ingenieur Erich Burkhardt, bei der Leitung seines Unternehmen unterstützt.
Durch ehemalige Vertreter, Werkmeister und Arbeiter wurden mehrere Konkurrenzunternehmen, mit Rechenmaschinenfertigung auf Grundlage der Burkhardtsche Konstruktion gegründet.
Am 1.9.1895 schlossen sich die drei Fachleute Eduard Zeibig, Eugen Straßberger und J. Schumann zusammen und gründeten die Glashütter Rechenmaschinen-Fabrik Saxonia.
Durch die langjährigen Erfahrungen bei der Rechenmaschinenkonstruktion in der Burkhardtschen Fabrik und ihre geringe Kapitalausstattung unterschieden sich deren Rechenmaschinen kaum von der Burkhardtschen Rechenmaschine.
Später entwickelte Saxonia die Drehhebeleinstellung zur staubdichten Verkapselung des Einstellwerkes.
Ab 1901 bekamen alle Rechenmaschinen eine Momentlöschung.
1910 kam eine Luxusrechenmaschinen mit Rollkastendeckel auf den Markt.
Nachdem Anfang des 20. Jahrhunderts der Bedarf an Rechenmaschinen sprunghaft anstieg, wurden durch die inflationären Wirtschaft nach dem I. Weltkrieg die Arbeit in Deutschland immer schwerer.
Ab 1920 stand der Rechenmaschinen-Fabrik Saxonia nicht mehr genügend Kapital zur Verfügung, die Firma Burkhardt hatte ebenfalls zu geringe finanzielle Rücklagen, die Firmeninhaber legten die Firmen zusammen und gründete am 29.1.1920 die Firma: Vereinigte Glashütter Rechenmaschinenfabriken, Tachometer- und Feinmechanische Werke A. Burkhardt & Cie. - Saxonia Schumann & Cie. - R. Mühle & Sohn.
Gesellschafter dieser Firma wurden Erich Burkhardt, Heinrich Georg Wolf, Paul Eugen Straßberger Junior, Ernst Eduard Zeibig, Friedrich Eugen Straßberger Senior, Arthur Max Mühle, Otto Paul Mühle.
Dort entstand eine leistungsfähige 4-Spezies-Rechenmaschine mit elektrischem Antrieb.
Der inhomogenen Aufbau und technologische Mängel machten diese Rechenmaschine zu aufwendig und teuer, so das am 28.8.1929 die Gesellschaft aufgelöst wurde und der Firmenverband am 28.6.1935 erlosch.
Nur die Firma Mühle überstand die Inflationszeit durch Produktion von Messinstrumenten und Uhren für den Fahrzeugbau.

Archimedes-Staffelwalzenmaschinen:
Der Uhrmacher Constantin Fischer gründete 1890 eine Werkstatt für Präzisionsuhrmacherei und Feinmechanik in Glashütte, ab 5. Oktober 1899 entstand gemeinsam mit dem Mechaniker Reinhold Pöthig (1877-1955) die Firma "Fischer & Pöthig".
Am 11. April 1900 schied Fischer aus und Reinhold Pöthig wurde Alleininhaber der Firma.
Reinhold Pöthig lernte bei Arthur Burkhardt das Mechanikerhandwerk, kannte so die Problematik des Rechenmaschinenbaus und begann mit 29 Jahren gegen seinem früheren Chef zu konkurrieren. Seine neu entwickelten, besserer Rechenmaschinen ließ Reinhold Pöthig sich patentieren.
Ab 1904 fertigte Reinhold Pöthig Staffelwalzenmaschinen die dem Namen des berühmten Mathematikers Archimedes trugen.
Durch Minimierung und Vereinheitlichung der Bauteile konnte Reinhold Pöthig mehrere Rechenmaschinenmodelle zu marktgerechten Preisen anbieten.
Die ersten zwei Rechenmaschinen, Archimedes A und -B kamen 1913 auf den Markt. Die Archimedes C und D wogen nur noch sieben Kilogramm und die Ablesbarkeit des Ergebnisses wurde durch enger stehenden Ziffern verbessert.
Ab 1912 nannte die Firma sich "Glashütter Rechenmaschinen-Fabrik Archimedes, Reinhold Pöthig" und ging von der werkstatt- zur fabrikmäßigen Serienfertigung über. Reinhold Pöthig passte die Konstruktionen moderneren Fertigungstechnologie an und blieb so konkurrenzfähig.
Für die nach dem I. Weltkrieg hoffnungslos rückständige "Archimedes" übernahm ab 1920 Hans Sabielny (1882-1965) den Vertrieb.
Hans Sabielny, Pionier der Rechenmaschinengeschichte, Vertrieb die Archimedes-Maschinen von Dresden aus deutschland- und weltweit.
Mit ausgefeilte Verkaufsmethoden und besten Kenntnissen der Kundenwünsche sorgte Hans Sabielny für mehr Absatz.
Sabielny entwickelte preiswerte Umbauten für aktuelle Rechenmaschinen und brachte schnell die neuen Modelle Archimedes E, F und DEaD mit elektrischem Antrieb auf den Markt. Im Mai 1923 begann die Firma mit dem Neubau auf der Altenberger Straße.
Ab 1927 deutete die Schreibweise mit dem großen S auf Hans Sabielny hin "ArchimedeS".
Zur Weltwirtschaftskrise gab es Unstimmigkeiten zwischen Sabielny und Pöthig, so das sie sich 1932 trennten. Neuer Verkaufsleiter und Prokurist wurde 1934 Ulrich Eichler. 1936 bekam ArchimedeS Wilhelm Kiel als neuen Chefkonstrukteur. Wilhelm Kiel leitete in Leipzig und später in Glashütte die Fertigung der Cordt-Triplex-Rechenmaschinen und bei Archimedes entstanden wegweisende Maschinen, wie 1937 das Modell-S mit Druckwerk und das Modell-VM mit verkürzter Multiplikation und Prototypen mit Rückübertragungseinrichtungen.
Mehrere Erfindungen Wilhelm Kiels gelangten nach Kriegsbeginn nicht mehr in die Produktion. Das Originalmodell eines Schaltwerkes befindet sich noch Heute in der Sammlung der TU Dresden.
Vor dem Kriegs war die Archimedes mit ca. 400 Arbeitern eine der größten Firmen in Glashütte und Umgebung.
Die Firma Archimedes wurde nach dem Befehl 124 der Sowjetischen Militäradministration-Deutschland, im Sommer 1945 demontiert, Pöthig wurde enteignet, blieb aber als kommisarischer Treuhänder in der Firma.
Sein Schwiegersohn Eichler und der Chefkonstrukteur Kiel gingen in die amerikanische Besatzungszone zur "Firma. Heinrich Diehl, Nürnberg" und stiegen dort in leitende Positionen auf. Mit Eichler und Kiel bekam Diehl zwei hervorragende Fachleute und die Lizenzen.
Bis zur Einstellung der Fabrikation von Staffelwalzenmaschinen 1965 wurden die Archimedes-Maschinen zur höchsten Reife entwickelt und Diehl machte damit gute Gewinne.
In Glashütte war es sehr schwierig, viele Fachleute gingen nach der Demontage in den Westen. Der Betrieb wurde in Volkseigentum überführt und wurde nach 1946 der "VEB Archimedes Rechenmaschinenfabrik Glashütte/Sachsen".
Noch 1946 wurden die ersten vier Probemaschinen fertig gestellt und begann die serienmäßige Fertigung unter dem neuen Chefkonstrukteur Helmut Hänsgen. Die Vorkriegsmodelle Archimedes-H, -L und -GEM wurden unter der neuen Produktbezeichnungen „NEL 15" oder „PEM" weitergebaut. Ab 1952, die NEL18 mit kegelförmigen Ziffernräder und die PEM als Schnellautomat mit 500 U/min.
Die letzte Neuentwicklung war die PA-18 ein Vollautomat mit Multiplikation über die Tastatur im Frühjahr 1959 .
Von 1904 bis 1960 wurden Maschinen mit den Modellbezeichnungen A, B, C, D, E, F, G, H, K, L, M, N, P entwickelt.
Mit allen Modellvarianten wurden bei Archimedes in fast 60 Jahren 42 Maschinentypen in ca. 85.000 Exemplaren gefertigt, die in 27 Länder verkauft wurden.
Die letzte Archimedes-Staffelwalzenmaschine verließ Glashütte im Jahr 1960.

Quellenangaben:
Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Informationsblätter der Gemeinde Glashütte

Arthur Burkhardt:
geb. 1857, gest. 1918 war Stadtrat von Glashütte, Mitglied im Bezirksrat der Amtshauptmannschaft Dippoldiswalde, Mitglied im Vereins Deutscher Ingenieure, des Deutschen Museums in München, der Berufsgenossenschaft Feinmechanik und der Deutschen Gesellschaft für Mechanik und Optik, er war Träger des Ritterkreuzes I. Klasse des Königlich-Sächsischen Albrechtsordens.


Glashuette Uhrenmuseum 

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